Montag, August 18, 2014

Anonym sagte: Hallo, seit geraumer Zeit denke ich darüber nach meine Idee durch Crowdfunding in die Selbstständigkeit zu verwirklichen. Aber immer wieder wenn ich mich mit dem Thema tiefer beschäftige fällt mir auf das überwiegend Unternehmen / StartUps aus dem Bereich Internet sehr hohe Erfolgschancen aufweisen gefördert zu werden. Nun, ich möchte etwas herstellen eine Art Manufaktur gründen und würde gern wissen ob das Handwerk die gleichen Chancen hat gefördert zu werden wie ein Internet StartUp.

hallo,

ich denke gerade Manufakturen haben derzeit generell Hochkonjunktur.

Sie können mir gern per Mail weitere Infos zukommen lassen.

steffen

Mittwoch, August 13, 2014 Montag, August 4, 2014

10 Happy Fashion Designers

10 Happy Fashion Designers" ist unsere Antwort auf die Fragestellung "Einzelkämpfer oder Happy Crowd?" zur Bildung von Newcomer Kompetenzzentren der Fashion Industry.
Mit unserer weltweit wohl einzigartigen Crowdfunding Kampagne, die seit 29.07.2014 bei startnext.de online steht, schaffen wir Infrastruktur und Kostenoptimierung für kleinere Labels und Newcomer Fashion Designer.
DIE CROWD FINANZIERT DEN MARKTEINTRITT!
Plattform dafür ist die Mucamie GmbH aus München, die als “HOME OF 100 NEWCOMER DESIGNERS" mit 2 Concept-Stores (München und Nürnberg) nachhaltige fairtrade Mode, Schmuck und Kunst von Newcomer Designern und Artists präsentiert.
Online und lokal in prominenten Lagen gelegen hat sich so die größte Newcomer Designers und Artists Co-Selling Plattform in Deutschland gebildet.
JETZT WÄHLEN WIR NEUE DESIGNER AUS!
Schaffen sie sich hier einen Überblick:
Aktuelle Kampagne bei Startnext
Fact Sheet
Alphabetical Label Disctionary
SHOP
Viele Grüße aus München wünscht Ihnen
IHR MUCAMIE.DE Team.
Donnerstag, Juli 24, 2014

Riboxx tritt den Kampf gegen Krebs an – erstes deutsches Pharma-Unternehmen im Crowdfunding

Eine Hoffnung im Kampf gegen Krebs: Das Dresdner Pharma-Startup Riboxx entwickelt Medikamente, die darauf zielen, Krebsrückfälle durch das „Einschalten des Immunsystems“ zu verhindern. Krebs ist die tödlichste Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts. Jährlich werden laut dem Krebsinformationsdienst allein in Deutschland rund 500.000 neue Erkrankungen gezählt. Dank innovativer Forschungen ist die Krankheit in vielen Fällen gut therapierbar, doch selbst bei optimaler Erstbehandlung gilt der Patient oft erst zehn Jahre nach dem Ausbruch als geheilt. Und gerade die Therapie von Krebsrückfällen gilt in der heutigen Medizin als besonders schwierig. In Deutschland sterben jährlich 220.000 Menschen an Krebs bzw. Krebsrückfall. Riboxx setzt an diesem Punkt an und möchte Rückfälle bei zahlreichen Krebsarten verhindern. Um möglichst weitgehend unabhängig von Pharma-Konzernen forschen zu können, möchte das Startup die ersten Tests an Patientien mit Hilfe der Crowd finanzieren und dazu im ersten Schritt 400.000 Euro bei der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln. Die Kampagne des Unternehmens startet dort am Mittwoch, dem 30. Juli 2014. Investoren haben die Möglichkeit, ab 250 Euro in Riboxx zu investieren. 

Dresden 24. Juli 2014 – Nach der Erstbehandlung von Krebs, z. B. durch Chemotherapie, kann es zur Schwächung des Immunsystems des Patienten kommen. In vielen Fällen können einige Krebszellen im Körper übrig bleiben. Diese sind für Rückfälle verantwortlich. Das Dresdner Startup Riboxx hat den Wirkstoff Riboxxim gegen Krebs entwickelt, der einen möglichen Rückfall bei vielen Krebsarten verhindern soll und seine Anwendung in der Immuntherapie von Krebs findet. 

Jacques Rohayem ist der Erfinder des Wirkstoffes und des Verfahrens, mit dem Riboxxim im industriellen Maßstab hergestellt werden kann. Für diese Erfindungen erhielt er im Jahr 2007 und 2010 den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung verliehenen GO-Bio-Preis.

Die Riboxx GmbH wurde 2009 als Spin-off (Firmenneu- bzw. Firmenausgründung) aus der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden gegründet. 2010 konnte das Startup Venture Capital vom Technologiegründerfonds Sachsen einsammeln, die Eigenkapital in Höhe mehrerer Millionen Euro zur Finanzierung der Innovation investiert haben. Riboxx hat heute 15 Mitarbeiter am Standort Dresden-Radebeul.

Doch warum wechselt ein Mediziner und Wissenschaftler ins Gründertum?
„Sicher machte mir die Tätigkeit an der Medizinischen Fakultät Spaß, ich hatte auch die Sicherheit einer Anstellung inne, aber ich wusste auch, dass man nur mit Wissenschaft keine Medikamente für den Markt entwickeln kann. Dafür benötigt man Unternehmen und auch Unternehmer, die sich für die Innovation einsetzen. Es war ein Risiko für mich, aber ich brannte dafür, diesen Kampf gegen Krebs aufzunehmen und weiter fortzuführen. Ich sagte mir: Du kannst deine Fähigkeiten, deine Energie und deine Kraft einsetzen und vielleicht mit einem kleinen Schritt dazu beitragen die Behandlung der Krebserkrankungen nach vorn zu bringen“, resümiert Dr. Rohayem. 

In der Zwischenzeit haben Untersuchungen von Kollaborationspartnern an zwei Unikliniken in Deutschland gezeigt, dass der Riboxxim-Wirkstoff die Immunzellen von Patienten stark aktiviert. Diese Ergebnisse wurden bereits in der Fachzeitschrift Journal of Immunology Research (Ausgabe „Cell-mediated Immunity and Vaccines“) publiziert.

„Uns ist es bewusst, dass wir als sehr innovative, aber doch kleine Firma ein Medikament gegen Krebs nicht allein entwickeln können. Es geht hier nicht nur um Know-how, sondern vor allem um die finanziellen Ressourcen, die dafür notwendig sind. Dafür brauchen wir große Pharma-Konzerne als Partner“, so Dr. Rohayem.
Die Teil-Unabhängigkeit bis in die erste klinische Phase der Medikamententestung ist seinem Team jedoch sehr wichtig: „Wir wollen die Freiheit behalten, mit dem Pharmaunternehmen zu arbeiten, das unsere Haltung teilt. Und das bedeutet, dass wir in der Lage sein müssen, auch NEIN zu sagen, wenn wir von einer Partnerschaft nicht überzeugt sind. Dies gilt vor allem zu dem Wohl des Patienten. Auch deswegen setzen wir auf ein Crowdfunding, also eine unabhängigere, demokratischere Finanzierung mit Hilfe vieler Privatinvestoren.“

Mit der Crowd zum Erfolg
Ab dem 30. Juli 2014 können Privatpersonen die Entwicklung des Medikamentes unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Unternehmen investieren (www.seedmatch.de/riboxx). Riboxx möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch im ersten Schritt 400.000 Euro einsammeln. Mit dem Kapital will Riboxx den Wirkstoff Riboxxim in die klinische Testung bringen. Die Bewertung des Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 9,616 Millionen Euro.

Dienstag, Juli 15, 2014

Die neue Art des Kaffeegenusses – die erste Kaffeemaschine, die Bohnen auch röstet

Bonaverde hat die erste Kaffeemaschine der Welt entwickelt, die den Kaffee nicht nur mahlt und brüht, sondern auch röstet – all das mit einem einzigen Knopfdruck. Bohnen aus Brasilien oder Äthiopien legen oft eine monatelange Reise zurück, bevor sie im Supermarkt landen. Viele Hauptgeschmacksträger gehen dabei verloren. Mit Bonaverde ist der Kaffee nun direkt frisch nach der Röstung genießbar. Um die Maschine nicht nur wie geplant in den USA, sondern auch zeitgleich in Deutschland zu launchen, möchte Bonaverde im ersten Schritt nun 500.000 Euro einsammeln. Die Kampagne des Unternehmens startet am 21. Juli 2014 bei Seedmatch. Investoren haben die Möglichkeit, ab 250 Euro in Bonaverde zu investieren und am Wachstumspotential des Unternehmens beteiligt zu sein; ab 2.000 Euro gibt es den neuartigen Kaffeeautomaten zum Investment dazu. 

Berlin/Dresden 15. Juli 2014 – Im vergangenen Herbst begeisterte das Berliner Startup Bonaverde mit der ersten Röst-Mahl-Brüh-Kaffeemaschine der Welt die Kickstarter-Community in den USA. Über 680.000 Dollar konnten die Berliner auf der größten Crowdfunding-Plattform der Welt einsammeln und gehören damit zu einem der erfolgreichsten deutschen Fundings bei Kickstarter. Jetzt möchte sich das Startup auch den deutschen Investoren und Kaffeeliebhabern präsentieren und startet eine Finanzierungsrunde bei Seedmatch, der größten Crowdfunding-Plattform Deutschlands. 

Um die perfekte Kaffeemaschine in den Markt zu bringen, hat das Team über 130 Kaffeemaschinen-Prototypen produziert und über 15.000 Menschen den frisch gerösteten Kaffee probieren lassen. Im Oktober sollen die ersten Maschinen ausgeliefert werden und Seedmatch-Investoren können sich mit einem Investment eines der ersten Exemplare sichern. 

„Mit unserer Röst-Mahl-Brüh-Kaffeemaschine bieten wir Kaffeeliebhabern nicht nur ein einzigartiges Erlebnis in der Kaffeezubereitung, sondern auch im Geschmack: Kaffee direkt nach der Röstung zu trinken, bringt die eigentliche Frische und Diversität der Bohnen erst richtig zur Geltung und ist zudem sehr magenfreundlich, da die Bohnen durch die fehlende Lagerung keine Säure und Bitterkeit entwickeln und dementsprechend bekömmlich sind,“ so der Bonaverde-Gründer Hans Stier. 

Kaffeebauern profitieren vom Direkthandel 
Bonaverde verkauft jedoch nicht nur die innovative Kaffeemaschine, sondern stellt zugleich eine Plattform bereit, auf der die Kunden ihre Bohnen direkt vom Bauern kaufen können – ohne teure Zwischenhändler und Markenhersteller. Der Kaffeebauer stellt sich online mit Profilfoto und Bildern von der Plantage vor. Farmer aus aller Welt können ihre ungerösteten Bohnen ohne Umwege an Endkunden vertreiben. Das Startup möchte so mehr Transparenz und Fairness in das Kaffeegeschäft zu bringen. Während die Kaffeemaschine die Verkürzung der Wertschöpfungskette technisch erlaubt (bis dato konnte der Endkonsument keine rohen Bohnen verwerten), stellt die Plattform die erste direkte Verbindung zwischen Produzenten und Konsumenten her. Durch den Direktverkauf erhalten die Kaffeebauern mindestens 30 % mehr als momentan üblich. 

Ein Markt mit viel Potenzial 
Nach Öl ist Kaffee der am meisten gehandelte Rohstoff weltweit. Dieses Volumen gilt es für das Team von Bonaverde auszuschöpfen und Handelswege zu vereinfachen. Nach zwei erfolgreichen Reward-based Crowdfunding-Kampagnen will das Startup Investoren nun ermöglichen, direkt in das Unternehmen zu investieren. Die Zielsetzung: Den wichtigen B2B-Markt erobern und langfristiges, globales Wachstum sichern.

„Über 3.000 Menschen haben uns bei Kickstarter und Indiegogo unterstützt. Ganz ohne Industrie und Handel – das ist beeindruckend. Nun wollen wir – vor der Auslieferung der ersten Maschinen im Herbst – zusammen mit unserer Community den nächsten wichtigen Schritt gehen und sie auch am Gewinn beteiligen“, so Hans Stier. 

Mit der Crowd zum Erfolg
Ab dem 21. Juli 2014 können Privatpersonen die Geschäftsidee unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Unternehmen investieren (www.seedmatch.de/bonaverde). Bonaverde möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch im ersten Schritt 500.000 Euro einsammeln. „Mit dem Kapital wollen wir die Auslieferung in beide Zielmärkte vor Weihnachten diesen Jahres sicherstellen: Amerika UND Deutschland!”, so Hans Stier. Kaffeebegeisterten Investoren bietet Bonaverde zudem ein interessantes Angebot: Sobald ein Investor 2.000 Euro oder mehr investiert, bekommt er automatisch eine Kaffeemaschine des Startups dazu. Die Bewertung des Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 7,143 Millionen Euro. 

Wer die einzigartige Kaffeemaschine ausprobieren möchte, kann dies im Rahmen eines Community-Events während des diesjährigen Tech Open Airs in Berlin am 17. Juli 2014 ab 18 Uhr im Pik As auf der Torstrasse 114 tun. Neben dem frischen Kaffee gibt es auch Einblicke in das Thema Crowdfunding. Zur Registrierung:http://bit.ly/Bonaverde_TOA 

Journalisten sind herzlich eingeladen, sich die Maschine bei einem offiziellen Presse Get-together am Montag, den 21. Juli, um 11 Uhr in der Oslo Bar, Eichendorffstraße 13 in 10115 Berlin, anzusehen. Um eine Bestätigung der Teilnahme wird gebeten. 

Über Bonaverde
Ein kleines Team junger Unternehmer, die sich zum Ziel gesetzt haben, von Berlin aus die Kaffeebranche zu revolutionieren. Vor genau drei Jahren startete der Gründer und Geschäftsführer Hans Stier mit der Vision, eine Kaffeemaschine zu bauen, die nicht nur mahlen und brühen, sondern auch rösten kann. Diese Vision ergänzte er mit der Idee eines fairen und transparenten Händlernetzwerks, um Kaffeebauern und Endverbraucher direkt und näher zusammenzubringen. 

Mittwoch, Juli 2, 2014

Seedmatch in Zahlen: Das bisher beste Quartal für Startup-Crowdfunding in Deutschland

Seedmatch, die führende Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland, zieht nach dem zweiten Quartal 2014 Zwischenbilanz. Bis Ende Juni wurden seit dem Launch von Seedmatch im August 2011 insgesamt 17,1 Millionen Euro von der Crowd investiert – 5.192.750 Euro davon allein im vergangenen Quartal, mehr als je zuvor in einem Vierteljahr. Das ist auch dem Rekord-Funding von Protonet zu verdanken – einem Erfolg für die Gründungskultur in Deutschland und die gesamte Crowdfunding-Szene. 

Dresden, 02. Juli 2014 – Die aktuelle Quartalsstatistik von Seedmatch (http://bit.ly/Seedmatch_Q2_14) spiegelt die wachsende Relevanz von Crowdfunding als alternative Finanzierungsform für Unternehmen in Deutschland wider. Über ganz Deutschland verteilt finden Gründer mit innovativen Geschäftsideen über die Online-Plattform Investoren und Unterstützer. Über 27.000 Nutzer haben sich bisher bei Seedmatch angemeldet und es werden täglich mehr. Auch eine kürzlich vom IT-Branchenverband BITKOM durchgeführte Studie belegt den Trend: Rund fünf Prozent der Bundesbürger können sich vorstellen, in junge Unternehmen aus dem Internet- oder IT-Umfeld zu investieren. In Deutschland gibt es somit rund 3,5 Millionen potenzielle Investoren für Startups.

Ein typischer Investor bei Seedmatch
Der Großteil der aktiven Investoren bei Seedmatch ist männlich (89,3 %), das durchschnittliche Alter liegt bei 38 Jahren. Sein durchschnittliches Investment in ein Startup beträgt 868 Euro, insgesamt investiert er durchschnittlich fast 2.412 Euro in verschiedene junge Unternehmen. Es lässt sich in diesem Quartal im Vergleich zu den vorhergehenden und dem Gesamtdurchschnitt eine Tendenz zu höheren Investments erkennen. Ein Crowd-Investor investiert sein Geld im Durchschnitt in 2,8 Startups. Dies ist ein Indiz dafür, dass Crowd-Investoren die Portfolio-Strategie anwenden, um ihr Risiko zu streuen. Die meisten Investoren bei Seedmatch kommen, gemäß der Bevölkerungsstruktur in Deutschland, aus den Städten Berlin, Hamburg und München.

Die Seedmatch-Startups: Vielfalt und ein Welt-Rekord
Bis zum Stichtag am 30. Juni 2014 haben sich insgesamt 65 Projekte erfolgreich über Seedmatch finanziert. Keine andere Crowdfunding-Plattform in Deutschland hat so viele Finanzierungsrunden realisiert. Im zweiten Quartal 2014 beendeten sechs junge Unternehmen das Crowdfunding auf Seedmatch mit Beträgen von 100.000 Euro bis 3 Millionen Euro (allbranded, GEILE WEINE, LEDORA, goodz, OvulaRing und Protonet). Pro Startup investieren im Durchschnitt 304 Crowd-Investoren – mit stark steigender Tendenz, bedingt durch die weiter wachsenden Funding-Volumina. 

Im zweiten Quartal konnte Seedmatch zusammen mit Protonet gleich zwei Rekorde im Crowdfunding hintereinander aufstellen: Das Hamburger Startup überzeugte in fünf Tagen, 13 Stunden und 31 Minuten genau 1.826 Investoren, die insgesamt drei Millionen Euro in Protonet investierten. Im weltweiten Vergleich finanzierte sich noch kein Startup zuvor in dieser Geschwindigkeit über die Crowd (umgerechnet allein eine Million Dollar in 89 Minuten) – und kein deutsches Startup konnte bisher eine so große Summe mit Hilfe der Crowd einsammeln. 



Verlauf des Crowdfundings von Protonet bei Seedmatch

Drei erfolgreiche Anschlussfinanzierungen mit der Crowd
Das Startup Front Row Society hat sich im zweiten Quartal 2014 aufgrund der positiven Erfahrungen in den ersten zwei Crowdfundingrunde entschieden, seine dritte Finanzierungsrunde ebenfalls bei Seedmatch zu realisieren. Im September 2012 und im Frühjahr 2013 hat sich das Startup bereits erfolgreich durch ein Crowdfunding finanziert und konnte insgesamt 350.000 Euro einsammeln. Auch Secucloud und Protonet sind den Weg der Anschlussfinanzierung mit der Crowd gegangen. 

„Die Anschlussfinanzierung bei Seedmatch war eine ganz bewusste Entscheidung, weil es uns nicht ausschließlich um das Kapital, sondern auch um die Reichweite ging, die wir mit einem Schlag generieren konnten. Wir glauben an die unendliche Power der Crowd. Und wie man sehen konnte, kann diese unerwartet heftig zuschlagen – mit einem Weltrekord!“, erklärt Thomas Reimers, Leiter Marketing und Vertrieb bei Protonet.

Mittwoch, Juni 18, 2014

Wegen großer Nachfrage: Protonet öffnet Crowdfunding erneut

Nach dem Weltrekord-Crowdfunding des Hamburger Startups Protonet am 04. Juni (1,5 Mio. Euro in 10 Stunden und 8 Minuten) auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch ist die Nachfrage, in den jungen Server-Hersteller zu investieren, ungebrochen. Die bestehende Finanzierungsrunde wird daher nochmals für Investoren geöffnet. 

Hamburg/Dresden 18. Juni 2014 – Am Mittwoch, den 18. Juni 2014, um 12 Uhr ist es erneut möglich, ab 250 Euro in das Hamburger Unternehmen Protonet zu investieren. Das Startup reagiert damit auf die hohe Nachfrage seitens der Crowd-Investoren. Die erstmals am 04. Juni 2014 eröffnete Runde bei Seedmatch wurde ursprünglich bei 1.500.000 Euro gedeckelt und daher nach Erreichen der Summe geschlossen. Doch immer noch gehen sowohl bei Seedmatch als auch bei Protonet eine Vielzahl von Anfragen ein, mit der Bitte, das Funding für weitere Investoren zu öffnen.

„Wir sind sehr erfreut darüber, dass noch so viele Menschen in unsere Idee investieren möchten. Je mehr Crowd-Investoren jetzt investieren, desto unabhängiger sind wir von Risikokapital-Gesellschaften. Vielleicht ist es ja sogar möglich, ein Unternehmen wie unseres komplett über die Crowd zu finanzieren.“, so Ali Jelveh, Mitgründer von Protonet.

Die zusätzliche Finanzierungssumme ist im nächsten Schritt auf 500.000 Euro angesetzt, die Modalitäten der Crowdfundingrunde bleiben gleich. Auch nach der Wiedereröffnung des Fundings bekommen Investoren neben ihrem Investment Rabatte. Sobald ein Investor 2.000 Euro oder mehr investiert, bekommt er automatisch einen Protonet-Server dazu.

Zum Erfolg der Kampagne meint Ali Jelveh, Mitgründer von Protonet: „Es ist einfach unglaublich, was im Funding bei Seedmatch passiert ist. Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen, Leute wie du und ich, an unsere Vision der Datenhoheit glauben“. Seine Reaktion auf den Crowdfunding-Weltrekord hat das Team auch in einem Video festgehalten (http://vimeo.com/97434000).

Protonet entwickelt und baut den „einfachsten Server der Welt“ für kleine und mittlere Unternehmen. Kunden werden damit einfach unabhängig von großen Cloud-Anbietern und können ihre Daten sicher ablegen und selbst verwalten. Der Erfolg der Crowdfunding-Kampagne zeigt: Im Zuge der NSA-Affäre und anderen Daten-Skandalen waren viele Crowd-Investoren für das Thema der eigenen Datenhoheit offen und glaubten an das Produkt. 1.046 Crowdinvestoren konnten die Hamburger bisher überzeugen.

Mit dem Erlös wird Protonet eine neue Produktreihe unter dem Namen „Maya“ entwickeln, die sich speziell für kleine Unternehmen und Privatanwender eignet. Maya wird mit dem intuitiven Protonet-Betriebssystem SOUL ausgeliefert.

„Wir sind sehr erfreut darüber, dass noch so viele Menschen in unsere Idee investieren möchten. Je mehr Crowd-Investoren jetzt investieren, desto unabhängiger sind wir von Venture Capital-Gesellschaften. Wir wären zudem ja auch schlechte Geschäftsmänner, wenn wir der Nachfrage nicht nachkommen würden“, so Ali Jelveh.

Donnerstag, Januar 16, 2014

Crowdfunding für Startups – der Jahresrückblick 2013

Dresden, 15. Januar 2014 – Crowdfunding für Startups ist im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 250 Prozent gewachsen (Für-Gründer.de, 2014). In diesen Zahlen spiegelt sich die steigende Relevanz von Crowdfunding als alternative Finanzierungsform für junge Unternehmen in Deutschland wider. So wurden laut dem unabhängigem Blog Für-Gründer.de seit 2011 rund 20 Mio. Euro durch Privatinvestoren zur Verfügung gestellt, davon allein 15 Millionen Euro im Jahr 2013. 

Das Seedmatch-Jahr 2013
Im Jahr 2013 wurden insgesamt 7,42 Millionen Euro in Startups investiert, die sich bei Seedmatch präsentiert haben –im Vergleich zu 2012 ist dies eine Steigerung um 166 Prozent. Ermöglicht wurde diese Summe durch den seit November 2012 eingesetzten Investmentvertrag in Form des partiarischen Nachrangdarlehens. Damit sind auch Finanzierungen möglich, die über eine Million hinausgehen. Im Vergleich zum vergangen Jahr stieg die Anzahl der finanzierten Projekte von 22 auf 25.

Bis zum Stichtag am 31. Dezember 2013 haben sich insgesamt 51 Projekte erfolgreich über Seedmatch finanziert. Keine andere Crowdfunding-Plattform in Deutschland hat ein so großes Angebot realisiert. Das Startup mit der höchsten sowie schnellsten Fundingsumme war dabei e-volo. Das Karlsruher Unternehmen lieferte in 3 Tagen, 9 Stunden und 52 Minuten einen neuen Europa-Rekord und sammelte 1,2 Millionen Euro von 751 Investoren ein.

„Die Crowdinvesting-Plattform Seedmatch blieb auch 2013 deutlicher Marktführer mit knapp 50 %“, so René Klein vonFür-Gründer.de. Dabei muss jedoch festgehalten werden, dass der Marktanteil im Vergleich zu 2012 sank. Dies ist vor allem durch neu in den Markt getretene Plattformen zu erklären, die jedoch zum Teil einen anderen Fokus als Seedmatch verfolgen, da sie z. B. nicht auf Startups sondern Wachstumsunternehmen ausgerichtet sind.

Ausblick 2014
„Crowdfunding für Startups wird Schritt für Schritt weiter wachsen – und das in mehrfacher Hinsicht: seitens der zu finanzierenden Startups, der Investmentsummen, aber vor allem auch im Hinblick auf die interessierten Investoren“, so Jens-Uwe Sauer, Gründer und Geschäftsführer von Seedmatch.

„Crowdfunding mit dem unmittelbaren Bezug zwischen den Projekten und ihren Unterstützern wird noch mehr Lebensbereiche und Themen erobern, um Ideen auf diesem demokratischen Prinzip umzusetzen. Ein Beispiel für die zunehmende Spezialisierung ist die grüne Schwester-Plattform Econeers.de, die Seedmatch im Oktober ins Leben gerufen hat“, erklärt Sauer.

Über Seedmatch
Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und größte Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online in junge Unternehmen investieren kann. Seit dem Launch im August 2011 wurden bei Seedmatch bereits 53 Finanzierungsrunden erfolgreich durchgeführt und über 10,7 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de.

Dienstag, Januar 7, 2014
Bei crowdstarting.de kannst Du Dein Crowdfunding- oder Beteiligungsprojekt nachhaltig untersuchen lassen.Dabei berücksichtigen unsere Crowdfunding Experten die Marktfähigkeit und Rentabilität.Ein solches proofed project gibt Deinen Sponsoren mehr Transparenz.UNSER HIGHLIGHT?Jedes Jahr gibt es einen Annual Award für Gründer. Dieses Jahr im Wert von 250.- Euro
http://www.crowdstarting.de

Bei crowdstarting.de kannst Du Dein Crowdfunding- oder Beteiligungsprojekt nachhaltig untersuchen lassen.
Dabei berücksichtigen unsere Crowdfunding Experten die Marktfähigkeit und Rentabilität.
Ein solches proofed project gibt Deinen Sponsoren mehr Transparenz.
UNSER HIGHLIGHT?
Jedes Jahr gibt es einen Annual Award für Gründer. Dieses Jahr im Wert von 250.- Euro

http://www.crowdstarting.de

Werbung der anderen Art: die Kraft der Werbegeschenke von allbranded

Die Geschäftsidee von allbranded ist es, den Werbeartikelmarkt mit kreativen Ideen aufzufrischen. Denn allbranded bietet in seinem B2B-Online-Shop mehr als 25.000 individualisierbare Artikel für Unternehmen jeder Art, egal ob Popcorn-Maschine oder Design-Hocker. 

Hamburg/Dresden, 07. Januar 2014 – Während die Konkurrenz noch immer auf den oft langwierigen Katalogvertrieb setzt, steht allbranded für „Werbeartikel 2.0“ und ist schneller und günstiger als die analoge Konkurrenz: Sowohl langwierige Anfrageprozeduren als auch unnötige Kosten durch Lager, Agenturen und Zwischenhändler entfallen. Um deutscher Marktführer im Bereich des Online-Werbemittelhandels zu werden und die Internationalisierung voran zu bringen, möchte allbranded insgesamt 250.000 Euro auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln. Die Crowdfunding-Kampagne der Hamburger startet dort am 09. Januar 2014. Privatpersonen können ab 250 Euro in allbranded investieren. 

Mehr als 70 Prozent aller Unternehmen in Deutschland setzen Werbeartikel als Marketing-Instrument ein. In den Jahren 2010 bis 2012 wurden in Deutschland jeweils Werbemittel im Wert von rund 3,5 Milliarden Euro umgesetzt (Werbeartikel-Monitor 2013).

Unternehmenskunden stellen sich beim Einkauf von Werbemitteln aufgrund intransparenter Angebote oft die gleichen Fragen: Was kostet welches Produkt bei welcher Menge? Was ist die jeweilige Mindestabnahmemenge? Gibt es innovativere Produkte als Kugelschreiber, wo bekomme ich diese und was benötige ich für eine individualisierte Herstellung?

An diesem Punkt setzt allbranded an. Der Fokus der angebotenen Produkte liegt auf modernsten Werbeartikeln, deren Mindestmengen klar kommuniziert werden. Der Summenpreis der Produktion kann schnell und einfach kalkuliert werden.

Die Akzeptanz von Give-aways ist höher als die anderer Werbemittel
„Im Gegensatz zu Fernseh- oder Briefkastenwerbung kommen Give-aways bei Verbrauchern sehr gut an“, so Arne Schubert, Gründer und Geschäftsführer der allbranded GmbH. Give-aways profitieren von der Kraft des Schenkens: „Geschenke lösen den Wunsch aus, sich zu revanchieren. Das ist das Prinzip, auf dem das Verteilen von Werbegeschenken fußt. Insbesondere mit Bedacht ausgewählte Werbeartikel können deshalb dafür sorgen, dass der beschenkte Kunde auch beim nächsten Auftrag wieder auf das Unternehmen zukommt“, erläutert Arne Schubert.

Ein weltweites Lieferanten-Netzwerk macht es zudem möglich, den Kunden von allbranded innovative Produkte zu sehr günstigen Preisen anzubieten. Unser Motto dabei ist: „You name it - we brand it!”, so Arne Schubert. Er setzt auf ein junges, dynamisches Team, das seinen Fokus darauf legt, den Werbeartikelmarkt mit kreativen Ideen aufzufrischen. Die Werbeartikel werden nach Kundenidee maßgeschneidert entwickelt, anschließend mit den allbranded.de-Partnerunternehmen produziert und mit dem Logodruck des jeweiligen Unternehmens versehen.

Wo steht allbranded?
Bereits nach einem Jahr konnte sich allbranded am Markt positionieren und den Umsatz mit rund 250.000 Euro von 2012 auf 2013 mehr als verdoppeln. „Im Zeitraum von nur einem Jahr konnten wir einen Kundenstamm von rund 1.000 Firmen aufbauen, darunter sind bekannte Unternehmen wie Google, die Telekom, Opodo und Citroën”, erzählt der Gründer. 

Mit der Crowd zum Erfolg
Ab dem 09. Januar 2014 können Privatpersonen die Geschäftsidee von allbranded unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Hamburger Startup investieren (http://www.seedmatch.de/allbranded). allbranded möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch insgesamt 250.000 Euro einsammeln. Das Kapital der Seedmatch-Investoren soll u. a. für die Internationalisierung des Werbemittelhändlers verwendet werden. Die Unternehmensbewertung des jungen Hamburger Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 1,25 Millionen Euro.

Über Seedmatch
Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und größte Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online in junge Unternehmen investieren kann. Seit dem Launch im August 2011 wurden über Seedmatch bereits 52 Finanzierungsrunden erfolgreich durchgeführt und über 10,5 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de.

Dienstag, Dezember 17, 2013

GEILE WEINE: Der Designer unter den Online-Weinshops

Die Anzahl an Weinhändlern im Internet ist kaum noch überschaubar. Allerdings sind die Probleme vor dem virtuellen Weinregal die gleichen wie beim Fachhändler um die Ecke. Die digitale Auswahl überfordert oft genauso sehr, wie die reale. Hier setzt GEILE WEINE an und definiert den Weinverkauf neu. Das Mainzer Team fragt nicht, was für ein Wein es sein soll, sondern nach dem Moment, für den der Wein gesucht wird. Ob ein prickelndes Frühstück, Opas Geburtstag oder ein gemütlicher Abend vor dem Kamin – für jeden Moment gibt es den passenden Wein, so das Credo von GEILE WEINE. Die Gründer des Online-Shops möchten im ersten Schritt 200.000 Euro auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln, um das Weinsortiment und das Online-Marketing auszubauen. Das Crowdfunding startet dort am 19. Dezember. Privatpersonen können bei Seedmatch ab 250 Euro in GEILE WEINE investieren. 

Mainz/Dresden, 17. Dezember 2013 – GEILE WEINE ist das erste Online-Portal, das die Frage „Wie finde ich den richtigen Wein?“ explizit aus der Perspektive Wein-unerfahrener Menschen beantwortet. Denn den Online-Händler durchstöbert man nicht nach klassischen Parametern wie Herkunft, Rebsorte oder Lage, sondern findet den perfekten Begleiter für so ziemlich jeden Anlass. 

Das Konzept, den Wein passend zu „Weinmomenten“ auszuwählen findet bereits jetzt großen Anklang. Seit dem Launch im Oktober 2013 konnte das Mainzer-Team schon rund 2.500 Flaschen versenden. Das besondere an dem Shop ist der Fokus auf eine starke Empfehlung. Durch ein ausgewähltes Sortiment von nicht mehr als 250 Weinen möchten die Mainzer eine hohe Qualitätsdichte bei den empfohlenen Weinen gewährleisten.


Die GEILE WEINE-Gründer (v.l.): Kolja Orzeszko, Michael Reinfrank, Sedat Aktas


Wer es besonders praktisch und unkompliziert mag, kann sich Weine nach seinen Vorlieben im Abo schicken lassen. Bei „Sechs Rote für alle Fälle“, „Weiss’e bescheid“ oder „Mischen erlaubt“ sorgen nicht nur die Namen der versendeten Wein-Pakete für Originalität. Durch die zugesandten Weine kann man sein persönliches Geschmacksprofil mit jeder Lieferung verfeinern.
Abgerundet wird das Sortiment von GEILE WEINE mit hochprozentigen Flüssigkeiten, wie z. B. dem Kult-Gin Monkey 47 aus dem Schwarzwald.

Das Team hinter GEILE WEINE
Gegründet wurde der Online-Shop von drei Freunden: Michael Reinfrank, Sedat Aktas und Kolja Orzeszko. Ersterer ist gelernter Winzer und besitzt eine Weinhandlung in Mainz: die Weinraumwohnung. Sedat Aktas ist diplomierter Medienwirt und der Geschäftsführer von GEILE WEINE. Kolja Orzesko ist Business Angel von GEILE WEINE und bringt selbst ein großes Netzwerk im Lifestyle-Bereich ins Unternehmen. Seine Kernkompetenzen liegen im Produkt- und Brandmanagement für global vertriebene Produkte und Marken.

Dienstag, Dezember 10, 2013

Mit Spenden zu mehr Umsatz – fraisr möchte den E-Commerce sozialer machen

Kaufen. Verkaufen. Gutes tun! fraisr verknüpft auf innovative Weise E-Commerce mit dem Spendensammeln. Denn fraisr ist nicht nur ein Internet-Marktplatz – mit einem selbst entwickelten Spenden-Plugin sorgt das Berliner Startup dafür, dass Online-Shops mit einem emotionalen Angebot mehr Umsatz machen. Um fraisr auch international etablieren zu können, möchten die Berliner im ersten Schritt 150.000 Euro auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln. Das Crowdfunding startet dort am 12. Dezember. Privatpersonen können bei Seedmatch ab 250 Euro in fraisr investieren. 

Berlin/Dresden, 10. Dezember 2013 – Auf dem Marktplatz (www.fraisr.com) und mit dem fraisr-Plugin können Shopbetreiber ausgewählte Produkte oder das gesamte Sortiment ihres eigenen Shops zu Spendenprodukten machen und die Produkte so emotional aufladen. Egal was verkauft wird: Bei jedem Geschäft fließt ein Anteil des Verkaufserlöses an eine gemeinnützige Organisation. Der Anbieter legt vorher fest, wie viel gespendet wird und vor allem an wen. Der Spendenanteil muss dabei zwischen fünf und 100 Prozent liegen. 

fraisr arbeitet mit über 50 ausgewählten und renommierten Organisationen zusammen. Dazu zählen z. B. der Bundesverband Deutsche Tafel, die Deutsche Knochenmarkspender Datei (DKMS) und Reporter ohne Grenzen.

Was das fraisr-Modell besonders macht
fraisr ermöglicht erstmals auch kleinen Unternehmen und privaten Verkäufern durch die Integration des Plugins eine unkomplizierte Zusammenarbeit mit Spendenorganisationen. Bisher war dies durch den oft hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand der Abstimmung und Programmierung nur großen Unternehmen vorbehalten.
E-Commerce-Anbietern wird mit fraisr eine Chance geboten, ihre Marke nachhaltig zu positionieren, Werte zu schaffen, im Kopf zu bleiben und sich zu differenzieren. Die Stärke von fraisr liegt vor allem darin, Menschen zu motivieren, die finanziell bislang nicht in der Lage oder bereit waren, Hilfsorganisationen zu unterstützen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Systemen spendet bei fraisr der Verkäufer und nicht der Käufer.

„Wir möchten es den Menschen leichter machen, sich auch finanziell für ihre Anliegen zu engagieren“, sagt Mitgründer Lukas-C. Fischer. Die Plattform wurde in Berlin von Alex Schwaderer, Lukas-C. Fischer und Oskar Volkland gegründet. Mit ihrer Internetplattform schufen die Drei eine Möglichkeit, Alltägliches mit guten Taten zu verbinden. „Wir handeln nach dem Motto ‚Gute Sachen für die gute Sache‘ und sorgen auch für die sichere Abwicklung der Spenden. Unser gemeinnützige Tochter friendraiser unterstützt uns dabei“, so Fischer.

Die bisherige Bilanz von fraisr
Seit Oktober 2012 ist das Portal online und hat bisher über 400 gewerbliche Verkäufer und über 3.000 private Nutzer. Insgesamt wurden durch den Online-Marktplatz und das Spenden-Plugin, welches einfach in einen Online-Shops integriert werden kann, schon 10.000 Euro an gemeinnützige Organisationen gespendet. Die bisher größte Spende lag bei 1146 Euro und wurde durch den Verkauf eines VW Käfer Cabrios erzielt. Für das Handling der Spendenprozesse und das Bereitstellen des Marktplatzes und des individuellen Plugins erhält fraisr eine Verkaufsprovision von 6%.

Die Crowd spendet beim Investieren
Auch während der Crowdfunding-Aktion bei Seedmatch wird gespendet. Investoren unterstützen nicht nur das Startup fraisr, sondern auch das Deutsche Kinderhilfswerk. Pro Investment von 250 Euro geht 1 Euro an die Organisation. Das Geld wird natürlich nicht vom Startup bzw. den Investoren, sondern vom Erfolgshonorar von Seedmatch (5 bis 10 Prozent der eingesammelten Summe) abgebucht. Die Spenden-Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2013.

Mit der Crowd zum Erfolg
Ab dem 12. Dezember können Privatpersonen die Geschäftsidee von fraisr unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Berliner Startup investieren (www.seedmatch.de/fraisr). fraisr möchte mit dem Crowdfunding im ersten Schritt 150.000 Euro einsammeln. Das Kapital der Seedmatch-Investoren soll u. a. für die Entwicklung zusätzlicher Plugins für weitere Shopsysteme und die internationale Expansion in die USA und UK verwendet werden. Die Unternehmensbewertung des jungen Berliner Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 1,85 Millionen Euro.

Über Seedmatch
Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und größte Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online in junge Unternehmen investieren kann. Seit dem Launch im August 2011 wurden über Seedmatch bereits 50 Finanzierungsrunden erfolgreich durchgeführt und über 10,3 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de.



Die fraisr-Gründer (v.l.): Lukas-C. Fischer, Alex Schwaderer, Oskar Volkland

Dienstag, Dezember 3, 2013

Crowdfunding im Tourismus

Mike Zieseler und Sven Krawehl machten aus Ihrem Hobby eine Profession und gründeten im November 2012 migrador – ein Online-Reisebüro für Reisen abseits des Massentourismus und dennoch in Kleingruppen. Gleichgültig, ob es zum Wandern in den Bayrischen Wald gehen soll, ob Sie zum Radfahren nach Portugal möchten oder zum Trekking am Annapurna wollen.

Anstelle stundenlang selbst im Internet nach der passenden Tour zu recherchieren, und dann immer noch nicht sicher sein, ob die Seite vertrauenswürdig ist, finden Sie über migrador mit nur einem Klick die ungewöhnlichsten Angebote an weltweiten Outdoor- und Aktivreisen.

Mindestens 40.000 EUR strebt migrador über die Starnberger Crowdfunding-Plattform Startkapital Online de an. Kleinstanleger können bereits ab 25 EUR am zukünftigen Erfolg teilhaben.

Unter www.crowdfunding.migrador.de erfahren Sie mehr über die Pläne der beiden Jungnternehmer und welchen Gegenwert Kleinanleger für ihre Investition von migrador erhalten.

In Zeiten, in denen es für Ersparnisse praktisch nichts mehr gibt, wäre doch die Beteiligung an einem jungen, innovativen Unternehmen eine alternative Form der Geldanlage, oder?

Crowdfunding-Senkrechtstarter: e-volo sammelt 1,2 Millionen Euro in 3 ½ Tagen

Der Volocopter, der erste elektrisch betriebene Privathubschrauber, ist mit der Crowd durchgestartet und hat innerhalb von 3 Tagen, 9 Stunden und 52 Minuten 1,2 Millionen Euro von Privatinvestoren eingesammelt – ein neuer Europa-Rekord. Mit dem Kapital kann das Karlsruher Startup e-volo den Volocopter nun zur Serienreife bringen. 

Karlsruhe/Dresden, 03. Dezember 2013 – e-volo brachte auch die Crowdfunding-Plattform Seedmatch zum Fliegen. Mit dem Volocopter knackte der Begründer des Crowdfundings für Startups in Deutschland vergangene Woche die 10 Millionen Euro-Marke. Dieser Betrag wurde seit dem Seedmatch-Start im August 2011 von Privatpersonen für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist die erste deutsche Crowdfunding-Plattform, die diesen Wert überschritten hat. 

„Das Erreichen der 10-Millionen Euro-Marke verdeutlicht den Bedarf an Kapital in der Frühphasenfinanzierung von Unternehmen und zeigt das große Interesse der Menschen in Deutschland, Innovationen in den Markt zu verhelfen und diese aktiv zu unterstützen. Crowdfunding hat sich 2013 als festes Finanzierungsmodell für Startups etabliert und ist aus den Kinderschuhen herausgewachsen“, erklärt Jens-Uwe Sauer, Gründer und Geschäftsführer von Seedmatch.

In den letzten Monaten ist das Interesse für Crowdfunding als neues Finanzierungsmodell für junge Unternehmen stark gestiegen. Die Zahl der registrierten Nutzer bei Seedmatch ist auf über 20.000 gewachsen und auch die Finanzierungshöhen sind gestiegen. Dies zeigt vor allem das Crowdfunding des Karlsruher Startups e-volo. 749 Investoren unterstützten den Volocopter im Durchschnitt mit 1.600 Euro. „Die Summe von 1,2 Millionen Euro bei e-volo macht deutlich, dass ein Startup auch mit Crowdfunding Beträge einsammeln kann, die bisher nur von Venture Capital-Gesellschaften oder wohlhabenden Business Angels investiert wurden“, so Sauer.

Mit dem Volocopter konnte Seedmatch im November 2013 die bisher höchste Monatsleistung erzielen: ein Fundingvolumen von 1,5 Millionen Euro.

Über e-volo und den Volocopter
Der Volocopter von e-volo ist ein völlig neuartiges, senkrecht startendes Fluggerät, das Personen tragen kann und in keine bekannte Luftfahrtklasse einzuordnen ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftfahrzeugen ist der Volocopter als Fluggerät mit Elektroantrieb konzipiert. Mit seinen Propellern kann der Volocopter starten und landen wie ein Hubschrauber. Ein wesentlicher Vorteil neben der einfachen Bauweise ohne aufwendige Mechanik und der sehr geringen Wartungskosten ist die Redundanz der Antriebe. So kann selbst beim Ausfall von mehreren Motoren der Volocopter noch sicher landen.

Montag, November 25, 2013

Luftfahrtgeschichte made in Germany: der erste elektrische Hubschrauber der Welt

Der Volocopter – der „Tesla der Lüfte“ – ist der erste emissionsfreie Privathubschrauber, welcher durch 18 einzelne Elektromotoren angetrieben wird. Mit dem rein elektrisch betriebenen Volocopter hat die e-volo GmbH in der Luftfahrt-Branche weltweit für Aufsehen gesorgt. Das Verkehrsministerium hat eigens für den Volocopter ein Programm zur Schaffung einer neuen Luftfahrtklasse beauftragt. Am vergangen Mittwoch (20.11.2013) hat der elektrobetriebene Hubschrauber seinen Jungfernflug erfolgreich absolviert (http://vimeo.com/80050676). Um den Volocopter serienreif produzieren zu können, möchte e-volo insgesamt 1,2 Millionen Euro auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln. Das Crowdfunding startet dort am 27. November. Privatpersonen können bei Seedmatch ab 250 Euro in e-volo investieren. 

Karlsruhe/Dresden, 25. November 2013 – Der Volocopter von e-volo ist ein völlig neuartiges, senkrecht startendes Fluggerät, das Personen tragen kann und in keine bekannte Luftfahrtklasse einzuordnen ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftfahrzeugen ist der Volocopter von Anfang an als Fluggerät mit Elektroantrieb konzipiert. Mit seinen Propellern kann der Volocopter starten und landen wie ein Hubschrauber. Ein wesentlicher Vorteil neben der einfachen Bauweise ohne aufwendige Mechanik und der sehr geringen Wartungskosten ist die Redundanz der Antriebe. So kann selbst beim Ausfall von mehreren Motoren der Volocopter noch sicher landen. 

Im Oktober 2011 hat das Karlsruher Unternehmen e-volo mit dem weltweit ersten, rein elektrisch angetriebenen und bemannten Flug Luftfahrt-Pioniergeschichte geschrieben. Im vergangenen Jahr hat das Team den internationalen Lindbergh Foundation Prize für ihre Innovation erhalten.

Der Volocopter
Einen Hubschrauber zu fliegen erfordert eine umfangreiche Ausbildung, erhebliche finanzielle Mittel und ein gewisses Talent. Der Volocopter besitzt alle Vorteile eines Helikopters, ist aber wesentlich einfacher zu fliegen als ein Helikopter. Eine langwierige und teure Hubschrauber-Pilotenausbildung ist mit dem Volocopter nicht mehr notwendig. Pilotenfehler sollen durch die einfache Steuerung vermieden werden. Die redundanten Systeme und die Sicherheitsausrüstung sollen einen Absturz nahezu unmöglich machen. „Aufgrund der sehr großen eingebauten Redundanzen, wird er eines der einfachsten und zugleich sichersten Fluggeräte der Welt sein. Der Volocopter kann auf fast jedem Gelände senkrecht starten und landen und benötigt dafür nur wenig Platz. Die Betriebskosten werden gegenüber einem Kleinsthubschrauber um bis zu 80% verringert“, so Alexander Zosel, CEO von e-volo. Der Anschaffungspreis für einen Volocopter liegt bei circa 250.000 Euro.

Mittelfristig will das Team von e-volo folgende technische Leistungsmerkmale realisieren:

  • Reisegeschwindigkeit ca. 100 km/h
  • Maximale Starthöhe > 4.000 m, maximale Flughöhe ca. 7.000 m
  • Reiner Batteriebetrieb ca. 40 Min. bei zwei Personen, ca. 60 Min. bei einer Person, bei Verwendung des Hybridantriebs mit Wankelmotor ca. 2 h Flugzeit
  • Startgewicht 450 kg


„In vielen übervölkerten Großstädten werden Helikopter für Kurzstrecken genutzt, da die Straßen völlig verstopft sind. Der hierdurch entstehende Fluglärm ist enorm. Auch gegen die Luftverschmutzung der Verbrennungsmotoren in den sowieso schon Smog-geplagten Metropolen regt sich Widerstand. Für den Volocopter ein ideales Einsatzgebiet!“, erklärt Alexander Zosel.

Das Team hinter e-volo
Zum Gründungsteam von e-volo gehören die Gründer Alexander Zosel, Stephan Wolf, Thomas Senkel sowie Thomas Ruf.

Alexander Zosel ist seit 2012 Geschäftsführer der e-volo GmbH und verantwortlich für die Strategie und Gesamtkoordination bei e-volo. Zosel ist ein „Serial Entrepreneur“ und gründete verschiedene Unternehmen in der Werbe- und Dienstleistungsbranche.

Stephan Wolf ist CFO und einer der Geschäftsführer von e-volo. Er ist zuständig für die Finanzen, Fördermittel und für die Entwicklung der Steuerungssoftware.

Thomas Senkel agiert bei e-volo als Verantwortlicher für die Entwicklung der Elektronik-Hardware. Nach dem Diplom gründete er ein Forschungsbüro und entwickelte zusammen mit Stephan Wolf den ersten Volocopter.

Thomas Ruf ist Business Angel bei e-volo. Ruf war Entwicklungsleiter bei der SysKonnect GmbH, die er erfolgreich an Marvell verkaufte. Seitdem agiert er als Business Angel und Investor.

Zudem stehen siebzehn Partnern aus Forschung und Industrie an der Seite von e-volo. Darunter die DG Flugzeugbau GmbH, das Institut für Angewandte Forschung der Hochschule Karlsruhe und das Institut für Aerodynamik und Gasdynamik der Universität Stuttgart.

Mit der Crowd zum Erfolg
Ab dem 27. November 2013 können Privatpersonen die Geschäftsidee von e-volo unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Karlsruher Startup investieren (http://www.seedmatch.de/e-volo). e-volo möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch insgesamt 1,2 Millionen Euro einsammeln. Das Kapital der Seedmatch-Investoren soll u. a. für die Fertigstellung des Produkts und den Aufbau des Vertriebs verwendet werden. Die Unternehmensbewertung des jungen Karlsruher Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 6,9 Millionen Euro.

Über Seedmatch
Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und größte Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online in junge Unternehmen investieren können. Seit dem Launch im August 2011 wurden über Seedmatch bereits 49 Finanzierungsrunden erfolgreich durchgeführt und über 9,1 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de.


Bild-Material & Fact Sheet 


Der Volocopter-Jungfernflug