Donnerstag, Januar 16, 2014

Crowdfunding für Startups – der Jahresrückblick 2013

Dresden, 15. Januar 2014 – Crowdfunding für Startups ist im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 250 Prozent gewachsen (Für-Gründer.de, 2014). In diesen Zahlen spiegelt sich die steigende Relevanz von Crowdfunding als alternative Finanzierungsform für junge Unternehmen in Deutschland wider. So wurden laut dem unabhängigem Blog Für-Gründer.de seit 2011 rund 20 Mio. Euro durch Privatinvestoren zur Verfügung gestellt, davon allein 15 Millionen Euro im Jahr 2013. 

Das Seedmatch-Jahr 2013
Im Jahr 2013 wurden insgesamt 7,42 Millionen Euro in Startups investiert, die sich bei Seedmatch präsentiert haben –im Vergleich zu 2012 ist dies eine Steigerung um 166 Prozent. Ermöglicht wurde diese Summe durch den seit November 2012 eingesetzten Investmentvertrag in Form des partiarischen Nachrangdarlehens. Damit sind auch Finanzierungen möglich, die über eine Million hinausgehen. Im Vergleich zum vergangen Jahr stieg die Anzahl der finanzierten Projekte von 22 auf 25.

Bis zum Stichtag am 31. Dezember 2013 haben sich insgesamt 51 Projekte erfolgreich über Seedmatch finanziert. Keine andere Crowdfunding-Plattform in Deutschland hat ein so großes Angebot realisiert. Das Startup mit der höchsten sowie schnellsten Fundingsumme war dabei e-volo. Das Karlsruher Unternehmen lieferte in 3 Tagen, 9 Stunden und 52 Minuten einen neuen Europa-Rekord und sammelte 1,2 Millionen Euro von 751 Investoren ein.

„Die Crowdinvesting-Plattform Seedmatch blieb auch 2013 deutlicher Marktführer mit knapp 50 %“, so René Klein vonFür-Gründer.de. Dabei muss jedoch festgehalten werden, dass der Marktanteil im Vergleich zu 2012 sank. Dies ist vor allem durch neu in den Markt getretene Plattformen zu erklären, die jedoch zum Teil einen anderen Fokus als Seedmatch verfolgen, da sie z. B. nicht auf Startups sondern Wachstumsunternehmen ausgerichtet sind.

Ausblick 2014
„Crowdfunding für Startups wird Schritt für Schritt weiter wachsen – und das in mehrfacher Hinsicht: seitens der zu finanzierenden Startups, der Investmentsummen, aber vor allem auch im Hinblick auf die interessierten Investoren“, so Jens-Uwe Sauer, Gründer und Geschäftsführer von Seedmatch.

„Crowdfunding mit dem unmittelbaren Bezug zwischen den Projekten und ihren Unterstützern wird noch mehr Lebensbereiche und Themen erobern, um Ideen auf diesem demokratischen Prinzip umzusetzen. Ein Beispiel für die zunehmende Spezialisierung ist die grüne Schwester-Plattform Econeers.de, die Seedmatch im Oktober ins Leben gerufen hat“, erklärt Sauer.

Über Seedmatch
Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und größte Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online in junge Unternehmen investieren kann. Seit dem Launch im August 2011 wurden bei Seedmatch bereits 53 Finanzierungsrunden erfolgreich durchgeführt und über 10,7 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de.

Dienstag, Januar 7, 2014
Bei crowdstarting.de kannst Du Dein Crowdfunding- oder Beteiligungsprojekt nachhaltig untersuchen lassen.Dabei berücksichtigen unsere Crowdfunding Experten die Marktfähigkeit und Rentabilität.Ein solches proofed project gibt Deinen Sponsoren mehr Transparenz.UNSER HIGHLIGHT?Jedes Jahr gibt es einen Annual Award für Gründer. Dieses Jahr im Wert von 250.- Euro
http://www.crowdstarting.de

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Dabei berücksichtigen unsere Crowdfunding Experten die Marktfähigkeit und Rentabilität.
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Werbung der anderen Art: die Kraft der Werbegeschenke von allbranded

Die Geschäftsidee von allbranded ist es, den Werbeartikelmarkt mit kreativen Ideen aufzufrischen. Denn allbranded bietet in seinem B2B-Online-Shop mehr als 25.000 individualisierbare Artikel für Unternehmen jeder Art, egal ob Popcorn-Maschine oder Design-Hocker. 

Hamburg/Dresden, 07. Januar 2014 – Während die Konkurrenz noch immer auf den oft langwierigen Katalogvertrieb setzt, steht allbranded für „Werbeartikel 2.0“ und ist schneller und günstiger als die analoge Konkurrenz: Sowohl langwierige Anfrageprozeduren als auch unnötige Kosten durch Lager, Agenturen und Zwischenhändler entfallen. Um deutscher Marktführer im Bereich des Online-Werbemittelhandels zu werden und die Internationalisierung voran zu bringen, möchte allbranded insgesamt 250.000 Euro auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln. Die Crowdfunding-Kampagne der Hamburger startet dort am 09. Januar 2014. Privatpersonen können ab 250 Euro in allbranded investieren. 

Mehr als 70 Prozent aller Unternehmen in Deutschland setzen Werbeartikel als Marketing-Instrument ein. In den Jahren 2010 bis 2012 wurden in Deutschland jeweils Werbemittel im Wert von rund 3,5 Milliarden Euro umgesetzt (Werbeartikel-Monitor 2013).

Unternehmenskunden stellen sich beim Einkauf von Werbemitteln aufgrund intransparenter Angebote oft die gleichen Fragen: Was kostet welches Produkt bei welcher Menge? Was ist die jeweilige Mindestabnahmemenge? Gibt es innovativere Produkte als Kugelschreiber, wo bekomme ich diese und was benötige ich für eine individualisierte Herstellung?

An diesem Punkt setzt allbranded an. Der Fokus der angebotenen Produkte liegt auf modernsten Werbeartikeln, deren Mindestmengen klar kommuniziert werden. Der Summenpreis der Produktion kann schnell und einfach kalkuliert werden.

Die Akzeptanz von Give-aways ist höher als die anderer Werbemittel
„Im Gegensatz zu Fernseh- oder Briefkastenwerbung kommen Give-aways bei Verbrauchern sehr gut an“, so Arne Schubert, Gründer und Geschäftsführer der allbranded GmbH. Give-aways profitieren von der Kraft des Schenkens: „Geschenke lösen den Wunsch aus, sich zu revanchieren. Das ist das Prinzip, auf dem das Verteilen von Werbegeschenken fußt. Insbesondere mit Bedacht ausgewählte Werbeartikel können deshalb dafür sorgen, dass der beschenkte Kunde auch beim nächsten Auftrag wieder auf das Unternehmen zukommt“, erläutert Arne Schubert.

Ein weltweites Lieferanten-Netzwerk macht es zudem möglich, den Kunden von allbranded innovative Produkte zu sehr günstigen Preisen anzubieten. Unser Motto dabei ist: „You name it - we brand it!”, so Arne Schubert. Er setzt auf ein junges, dynamisches Team, das seinen Fokus darauf legt, den Werbeartikelmarkt mit kreativen Ideen aufzufrischen. Die Werbeartikel werden nach Kundenidee maßgeschneidert entwickelt, anschließend mit den allbranded.de-Partnerunternehmen produziert und mit dem Logodruck des jeweiligen Unternehmens versehen.

Wo steht allbranded?
Bereits nach einem Jahr konnte sich allbranded am Markt positionieren und den Umsatz mit rund 250.000 Euro von 2012 auf 2013 mehr als verdoppeln. „Im Zeitraum von nur einem Jahr konnten wir einen Kundenstamm von rund 1.000 Firmen aufbauen, darunter sind bekannte Unternehmen wie Google, die Telekom, Opodo und Citroën”, erzählt der Gründer. 

Mit der Crowd zum Erfolg
Ab dem 09. Januar 2014 können Privatpersonen die Geschäftsidee von allbranded unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Hamburger Startup investieren (http://www.seedmatch.de/allbranded). allbranded möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch insgesamt 250.000 Euro einsammeln. Das Kapital der Seedmatch-Investoren soll u. a. für die Internationalisierung des Werbemittelhändlers verwendet werden. Die Unternehmensbewertung des jungen Hamburger Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 1,25 Millionen Euro.

Über Seedmatch
Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und größte Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online in junge Unternehmen investieren kann. Seit dem Launch im August 2011 wurden über Seedmatch bereits 52 Finanzierungsrunden erfolgreich durchgeführt und über 10,5 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de.

Dienstag, Dezember 17, 2013

GEILE WEINE: Der Designer unter den Online-Weinshops

Die Anzahl an Weinhändlern im Internet ist kaum noch überschaubar. Allerdings sind die Probleme vor dem virtuellen Weinregal die gleichen wie beim Fachhändler um die Ecke. Die digitale Auswahl überfordert oft genauso sehr, wie die reale. Hier setzt GEILE WEINE an und definiert den Weinverkauf neu. Das Mainzer Team fragt nicht, was für ein Wein es sein soll, sondern nach dem Moment, für den der Wein gesucht wird. Ob ein prickelndes Frühstück, Opas Geburtstag oder ein gemütlicher Abend vor dem Kamin – für jeden Moment gibt es den passenden Wein, so das Credo von GEILE WEINE. Die Gründer des Online-Shops möchten im ersten Schritt 200.000 Euro auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln, um das Weinsortiment und das Online-Marketing auszubauen. Das Crowdfunding startet dort am 19. Dezember. Privatpersonen können bei Seedmatch ab 250 Euro in GEILE WEINE investieren. 

Mainz/Dresden, 17. Dezember 2013 – GEILE WEINE ist das erste Online-Portal, das die Frage „Wie finde ich den richtigen Wein?“ explizit aus der Perspektive Wein-unerfahrener Menschen beantwortet. Denn den Online-Händler durchstöbert man nicht nach klassischen Parametern wie Herkunft, Rebsorte oder Lage, sondern findet den perfekten Begleiter für so ziemlich jeden Anlass. 

Das Konzept, den Wein passend zu „Weinmomenten“ auszuwählen findet bereits jetzt großen Anklang. Seit dem Launch im Oktober 2013 konnte das Mainzer-Team schon rund 2.500 Flaschen versenden. Das besondere an dem Shop ist der Fokus auf eine starke Empfehlung. Durch ein ausgewähltes Sortiment von nicht mehr als 250 Weinen möchten die Mainzer eine hohe Qualitätsdichte bei den empfohlenen Weinen gewährleisten.


Die GEILE WEINE-Gründer (v.l.): Kolja Orzeszko, Michael Reinfrank, Sedat Aktas


Wer es besonders praktisch und unkompliziert mag, kann sich Weine nach seinen Vorlieben im Abo schicken lassen. Bei „Sechs Rote für alle Fälle“, „Weiss’e bescheid“ oder „Mischen erlaubt“ sorgen nicht nur die Namen der versendeten Wein-Pakete für Originalität. Durch die zugesandten Weine kann man sein persönliches Geschmacksprofil mit jeder Lieferung verfeinern.
Abgerundet wird das Sortiment von GEILE WEINE mit hochprozentigen Flüssigkeiten, wie z. B. dem Kult-Gin Monkey 47 aus dem Schwarzwald.

Das Team hinter GEILE WEINE
Gegründet wurde der Online-Shop von drei Freunden: Michael Reinfrank, Sedat Aktas und Kolja Orzeszko. Ersterer ist gelernter Winzer und besitzt eine Weinhandlung in Mainz: die Weinraumwohnung. Sedat Aktas ist diplomierter Medienwirt und der Geschäftsführer von GEILE WEINE. Kolja Orzesko ist Business Angel von GEILE WEINE und bringt selbst ein großes Netzwerk im Lifestyle-Bereich ins Unternehmen. Seine Kernkompetenzen liegen im Produkt- und Brandmanagement für global vertriebene Produkte und Marken.

Dienstag, Dezember 10, 2013

Mit Spenden zu mehr Umsatz – fraisr möchte den E-Commerce sozialer machen

Kaufen. Verkaufen. Gutes tun! fraisr verknüpft auf innovative Weise E-Commerce mit dem Spendensammeln. Denn fraisr ist nicht nur ein Internet-Marktplatz – mit einem selbst entwickelten Spenden-Plugin sorgt das Berliner Startup dafür, dass Online-Shops mit einem emotionalen Angebot mehr Umsatz machen. Um fraisr auch international etablieren zu können, möchten die Berliner im ersten Schritt 150.000 Euro auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln. Das Crowdfunding startet dort am 12. Dezember. Privatpersonen können bei Seedmatch ab 250 Euro in fraisr investieren. 

Berlin/Dresden, 10. Dezember 2013 – Auf dem Marktplatz (www.fraisr.com) und mit dem fraisr-Plugin können Shopbetreiber ausgewählte Produkte oder das gesamte Sortiment ihres eigenen Shops zu Spendenprodukten machen und die Produkte so emotional aufladen. Egal was verkauft wird: Bei jedem Geschäft fließt ein Anteil des Verkaufserlöses an eine gemeinnützige Organisation. Der Anbieter legt vorher fest, wie viel gespendet wird und vor allem an wen. Der Spendenanteil muss dabei zwischen fünf und 100 Prozent liegen. 

fraisr arbeitet mit über 50 ausgewählten und renommierten Organisationen zusammen. Dazu zählen z. B. der Bundesverband Deutsche Tafel, die Deutsche Knochenmarkspender Datei (DKMS) und Reporter ohne Grenzen.

Was das fraisr-Modell besonders macht
fraisr ermöglicht erstmals auch kleinen Unternehmen und privaten Verkäufern durch die Integration des Plugins eine unkomplizierte Zusammenarbeit mit Spendenorganisationen. Bisher war dies durch den oft hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand der Abstimmung und Programmierung nur großen Unternehmen vorbehalten.
E-Commerce-Anbietern wird mit fraisr eine Chance geboten, ihre Marke nachhaltig zu positionieren, Werte zu schaffen, im Kopf zu bleiben und sich zu differenzieren. Die Stärke von fraisr liegt vor allem darin, Menschen zu motivieren, die finanziell bislang nicht in der Lage oder bereit waren, Hilfsorganisationen zu unterstützen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Systemen spendet bei fraisr der Verkäufer und nicht der Käufer.

„Wir möchten es den Menschen leichter machen, sich auch finanziell für ihre Anliegen zu engagieren“, sagt Mitgründer Lukas-C. Fischer. Die Plattform wurde in Berlin von Alex Schwaderer, Lukas-C. Fischer und Oskar Volkland gegründet. Mit ihrer Internetplattform schufen die Drei eine Möglichkeit, Alltägliches mit guten Taten zu verbinden. „Wir handeln nach dem Motto ‚Gute Sachen für die gute Sache‘ und sorgen auch für die sichere Abwicklung der Spenden. Unser gemeinnützige Tochter friendraiser unterstützt uns dabei“, so Fischer.

Die bisherige Bilanz von fraisr
Seit Oktober 2012 ist das Portal online und hat bisher über 400 gewerbliche Verkäufer und über 3.000 private Nutzer. Insgesamt wurden durch den Online-Marktplatz und das Spenden-Plugin, welches einfach in einen Online-Shops integriert werden kann, schon 10.000 Euro an gemeinnützige Organisationen gespendet. Die bisher größte Spende lag bei 1146 Euro und wurde durch den Verkauf eines VW Käfer Cabrios erzielt. Für das Handling der Spendenprozesse und das Bereitstellen des Marktplatzes und des individuellen Plugins erhält fraisr eine Verkaufsprovision von 6%.

Die Crowd spendet beim Investieren
Auch während der Crowdfunding-Aktion bei Seedmatch wird gespendet. Investoren unterstützen nicht nur das Startup fraisr, sondern auch das Deutsche Kinderhilfswerk. Pro Investment von 250 Euro geht 1 Euro an die Organisation. Das Geld wird natürlich nicht vom Startup bzw. den Investoren, sondern vom Erfolgshonorar von Seedmatch (5 bis 10 Prozent der eingesammelten Summe) abgebucht. Die Spenden-Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2013.

Mit der Crowd zum Erfolg
Ab dem 12. Dezember können Privatpersonen die Geschäftsidee von fraisr unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Berliner Startup investieren (www.seedmatch.de/fraisr). fraisr möchte mit dem Crowdfunding im ersten Schritt 150.000 Euro einsammeln. Das Kapital der Seedmatch-Investoren soll u. a. für die Entwicklung zusätzlicher Plugins für weitere Shopsysteme und die internationale Expansion in die USA und UK verwendet werden. Die Unternehmensbewertung des jungen Berliner Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 1,85 Millionen Euro.

Über Seedmatch
Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und größte Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online in junge Unternehmen investieren kann. Seit dem Launch im August 2011 wurden über Seedmatch bereits 50 Finanzierungsrunden erfolgreich durchgeführt und über 10,3 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de.



Die fraisr-Gründer (v.l.): Lukas-C. Fischer, Alex Schwaderer, Oskar Volkland

Dienstag, Dezember 3, 2013

Crowdfunding im Tourismus

Mike Zieseler und Sven Krawehl machten aus Ihrem Hobby eine Profession und gründeten im November 2012 migrador – ein Online-Reisebüro für Reisen abseits des Massentourismus und dennoch in Kleingruppen. Gleichgültig, ob es zum Wandern in den Bayrischen Wald gehen soll, ob Sie zum Radfahren nach Portugal möchten oder zum Trekking am Annapurna wollen.

Anstelle stundenlang selbst im Internet nach der passenden Tour zu recherchieren, und dann immer noch nicht sicher sein, ob die Seite vertrauenswürdig ist, finden Sie über migrador mit nur einem Klick die ungewöhnlichsten Angebote an weltweiten Outdoor- und Aktivreisen.

Mindestens 40.000 EUR strebt migrador über die Starnberger Crowdfunding-Plattform Startkapital Online de an. Kleinstanleger können bereits ab 25 EUR am zukünftigen Erfolg teilhaben.

Unter www.crowdfunding.migrador.de erfahren Sie mehr über die Pläne der beiden Jungnternehmer und welchen Gegenwert Kleinanleger für ihre Investition von migrador erhalten.

In Zeiten, in denen es für Ersparnisse praktisch nichts mehr gibt, wäre doch die Beteiligung an einem jungen, innovativen Unternehmen eine alternative Form der Geldanlage, oder?

Crowdfunding-Senkrechtstarter: e-volo sammelt 1,2 Millionen Euro in 3 ½ Tagen

Der Volocopter, der erste elektrisch betriebene Privathubschrauber, ist mit der Crowd durchgestartet und hat innerhalb von 3 Tagen, 9 Stunden und 52 Minuten 1,2 Millionen Euro von Privatinvestoren eingesammelt – ein neuer Europa-Rekord. Mit dem Kapital kann das Karlsruher Startup e-volo den Volocopter nun zur Serienreife bringen. 

Karlsruhe/Dresden, 03. Dezember 2013 – e-volo brachte auch die Crowdfunding-Plattform Seedmatch zum Fliegen. Mit dem Volocopter knackte der Begründer des Crowdfundings für Startups in Deutschland vergangene Woche die 10 Millionen Euro-Marke. Dieser Betrag wurde seit dem Seedmatch-Start im August 2011 von Privatpersonen für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist die erste deutsche Crowdfunding-Plattform, die diesen Wert überschritten hat. 

„Das Erreichen der 10-Millionen Euro-Marke verdeutlicht den Bedarf an Kapital in der Frühphasenfinanzierung von Unternehmen und zeigt das große Interesse der Menschen in Deutschland, Innovationen in den Markt zu verhelfen und diese aktiv zu unterstützen. Crowdfunding hat sich 2013 als festes Finanzierungsmodell für Startups etabliert und ist aus den Kinderschuhen herausgewachsen“, erklärt Jens-Uwe Sauer, Gründer und Geschäftsführer von Seedmatch.

In den letzten Monaten ist das Interesse für Crowdfunding als neues Finanzierungsmodell für junge Unternehmen stark gestiegen. Die Zahl der registrierten Nutzer bei Seedmatch ist auf über 20.000 gewachsen und auch die Finanzierungshöhen sind gestiegen. Dies zeigt vor allem das Crowdfunding des Karlsruher Startups e-volo. 749 Investoren unterstützten den Volocopter im Durchschnitt mit 1.600 Euro. „Die Summe von 1,2 Millionen Euro bei e-volo macht deutlich, dass ein Startup auch mit Crowdfunding Beträge einsammeln kann, die bisher nur von Venture Capital-Gesellschaften oder wohlhabenden Business Angels investiert wurden“, so Sauer.

Mit dem Volocopter konnte Seedmatch im November 2013 die bisher höchste Monatsleistung erzielen: ein Fundingvolumen von 1,5 Millionen Euro.

Über e-volo und den Volocopter
Der Volocopter von e-volo ist ein völlig neuartiges, senkrecht startendes Fluggerät, das Personen tragen kann und in keine bekannte Luftfahrtklasse einzuordnen ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftfahrzeugen ist der Volocopter als Fluggerät mit Elektroantrieb konzipiert. Mit seinen Propellern kann der Volocopter starten und landen wie ein Hubschrauber. Ein wesentlicher Vorteil neben der einfachen Bauweise ohne aufwendige Mechanik und der sehr geringen Wartungskosten ist die Redundanz der Antriebe. So kann selbst beim Ausfall von mehreren Motoren der Volocopter noch sicher landen.

Montag, November 25, 2013

Luftfahrtgeschichte made in Germany: der erste elektrische Hubschrauber der Welt

Der Volocopter – der „Tesla der Lüfte“ – ist der erste emissionsfreie Privathubschrauber, welcher durch 18 einzelne Elektromotoren angetrieben wird. Mit dem rein elektrisch betriebenen Volocopter hat die e-volo GmbH in der Luftfahrt-Branche weltweit für Aufsehen gesorgt. Das Verkehrsministerium hat eigens für den Volocopter ein Programm zur Schaffung einer neuen Luftfahrtklasse beauftragt. Am vergangen Mittwoch (20.11.2013) hat der elektrobetriebene Hubschrauber seinen Jungfernflug erfolgreich absolviert (http://vimeo.com/80050676). Um den Volocopter serienreif produzieren zu können, möchte e-volo insgesamt 1,2 Millionen Euro auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln. Das Crowdfunding startet dort am 27. November. Privatpersonen können bei Seedmatch ab 250 Euro in e-volo investieren. 

Karlsruhe/Dresden, 25. November 2013 – Der Volocopter von e-volo ist ein völlig neuartiges, senkrecht startendes Fluggerät, das Personen tragen kann und in keine bekannte Luftfahrtklasse einzuordnen ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftfahrzeugen ist der Volocopter von Anfang an als Fluggerät mit Elektroantrieb konzipiert. Mit seinen Propellern kann der Volocopter starten und landen wie ein Hubschrauber. Ein wesentlicher Vorteil neben der einfachen Bauweise ohne aufwendige Mechanik und der sehr geringen Wartungskosten ist die Redundanz der Antriebe. So kann selbst beim Ausfall von mehreren Motoren der Volocopter noch sicher landen. 

Im Oktober 2011 hat das Karlsruher Unternehmen e-volo mit dem weltweit ersten, rein elektrisch angetriebenen und bemannten Flug Luftfahrt-Pioniergeschichte geschrieben. Im vergangenen Jahr hat das Team den internationalen Lindbergh Foundation Prize für ihre Innovation erhalten.

Der Volocopter
Einen Hubschrauber zu fliegen erfordert eine umfangreiche Ausbildung, erhebliche finanzielle Mittel und ein gewisses Talent. Der Volocopter besitzt alle Vorteile eines Helikopters, ist aber wesentlich einfacher zu fliegen als ein Helikopter. Eine langwierige und teure Hubschrauber-Pilotenausbildung ist mit dem Volocopter nicht mehr notwendig. Pilotenfehler sollen durch die einfache Steuerung vermieden werden. Die redundanten Systeme und die Sicherheitsausrüstung sollen einen Absturz nahezu unmöglich machen. „Aufgrund der sehr großen eingebauten Redundanzen, wird er eines der einfachsten und zugleich sichersten Fluggeräte der Welt sein. Der Volocopter kann auf fast jedem Gelände senkrecht starten und landen und benötigt dafür nur wenig Platz. Die Betriebskosten werden gegenüber einem Kleinsthubschrauber um bis zu 80% verringert“, so Alexander Zosel, CEO von e-volo. Der Anschaffungspreis für einen Volocopter liegt bei circa 250.000 Euro.

Mittelfristig will das Team von e-volo folgende technische Leistungsmerkmale realisieren:

  • Reisegeschwindigkeit ca. 100 km/h
  • Maximale Starthöhe > 4.000 m, maximale Flughöhe ca. 7.000 m
  • Reiner Batteriebetrieb ca. 40 Min. bei zwei Personen, ca. 60 Min. bei einer Person, bei Verwendung des Hybridantriebs mit Wankelmotor ca. 2 h Flugzeit
  • Startgewicht 450 kg


„In vielen übervölkerten Großstädten werden Helikopter für Kurzstrecken genutzt, da die Straßen völlig verstopft sind. Der hierdurch entstehende Fluglärm ist enorm. Auch gegen die Luftverschmutzung der Verbrennungsmotoren in den sowieso schon Smog-geplagten Metropolen regt sich Widerstand. Für den Volocopter ein ideales Einsatzgebiet!“, erklärt Alexander Zosel.

Das Team hinter e-volo
Zum Gründungsteam von e-volo gehören die Gründer Alexander Zosel, Stephan Wolf, Thomas Senkel sowie Thomas Ruf.

Alexander Zosel ist seit 2012 Geschäftsführer der e-volo GmbH und verantwortlich für die Strategie und Gesamtkoordination bei e-volo. Zosel ist ein „Serial Entrepreneur“ und gründete verschiedene Unternehmen in der Werbe- und Dienstleistungsbranche.

Stephan Wolf ist CFO und einer der Geschäftsführer von e-volo. Er ist zuständig für die Finanzen, Fördermittel und für die Entwicklung der Steuerungssoftware.

Thomas Senkel agiert bei e-volo als Verantwortlicher für die Entwicklung der Elektronik-Hardware. Nach dem Diplom gründete er ein Forschungsbüro und entwickelte zusammen mit Stephan Wolf den ersten Volocopter.

Thomas Ruf ist Business Angel bei e-volo. Ruf war Entwicklungsleiter bei der SysKonnect GmbH, die er erfolgreich an Marvell verkaufte. Seitdem agiert er als Business Angel und Investor.

Zudem stehen siebzehn Partnern aus Forschung und Industrie an der Seite von e-volo. Darunter die DG Flugzeugbau GmbH, das Institut für Angewandte Forschung der Hochschule Karlsruhe und das Institut für Aerodynamik und Gasdynamik der Universität Stuttgart.

Mit der Crowd zum Erfolg
Ab dem 27. November 2013 können Privatpersonen die Geschäftsidee von e-volo unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Karlsruher Startup investieren (http://www.seedmatch.de/e-volo). e-volo möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch insgesamt 1,2 Millionen Euro einsammeln. Das Kapital der Seedmatch-Investoren soll u. a. für die Fertigstellung des Produkts und den Aufbau des Vertriebs verwendet werden. Die Unternehmensbewertung des jungen Karlsruher Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 6,9 Millionen Euro.

Über Seedmatch
Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und größte Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online in junge Unternehmen investieren können. Seit dem Launch im August 2011 wurden über Seedmatch bereits 49 Finanzierungsrunden erfolgreich durchgeführt und über 9,1 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de.


Bild-Material & Fact Sheet 


Der Volocopter-Jungfernflug

Mittwoch, Oktober 30, 2013

FUNDINGSTART FÜR SECUCLOUD: NIE WAR IT-SECURITY EINFACHER

Die SecuBox+ von Secucloud - jetzt klicken und entdecken!

Das Crowdfunding für Secucloud ist gestartet - ab jetzt können Sie als Investor mit dabei sein! 

Secucloud macht Sicherheit im Internet auf High-End-Niveau für den Normalverbraucher möglich: “Nie war IT-Security einfacher und günstiger als mit der SecuBox+ von Secucloud”, so das Startup aus Hamburg. 

  • Das Secucloud-Team hat Branchen-Know-how und Exit-Erfahrung. “Die Überzeugung für das Projekt veranlasste die Gründer zudem, insgesamt 200.000 Euro an Eigenkapital einzubringen.”
  • Secucloud ist nach eigener Aussage First-Mover: “Es gibt derzeit keinen Mitbewerber, der ein vergleichbares Produkt für die Zielgruppe anbietet.” 
  • Umsatzquellen: “Durch die wiederkehrenden Service-Gebühren ist eine stabile Umsatzentwicklung gewährleistet. Wir stehen bereits mit den ersten Vertriebspartnern in engem Kontakt und erarbeiten potenzielle Absatz- und Kooperationsmöglichkeiten.” 
Dienstag, Oktober 15, 2013

Wenn Winzer mixen – Weinschorle von unglaublich – ein neues Lifestyle-Getränk von der Crowd finanziert

In Deutschland gibt es bisher noch keinen etablierten Anbieter für hochwertige, trinkfertige Weinschorlen und das, obwohl hierzulande jährlich rund 20 Millionen Hektoliter Wein getrunken werden. Was für fertige Biermischgetränke ganz normal ist, stellt im Wein-Bereich noch ein Novum dar. Weinschorle ist schon lange ein leichtes und beliebtes Getränk. Das bemerkten auch die unglaublich-Entwickler. Bereits seit über zehn Jahren mischen sie unglaublich. Jedes einzelne Glas neu abzumischen, ist für Clubs und Bars im Szene-Bereich sehr aufwendig. Zudem erfahren Kunden nie, welcher Wein da eigentlich in der Schorle ist und welche Qualität dieser besitzt. Es wurde also Zeit, unglaublich in Flaschen zu füllen und so eine trinkfertige Weinschorle auf den Markt zu bringen. Um ihren Vertrieb in Deutschland weiter auszubauen und die Marke zu etablieren, möchte das Team von unglaublich im ersten Schritt 150.000 Euro bei Seedmatch einsammeln. Ab dem 17. Oktober 2013 können Privatpersonen ab 250 Euro in das Startup investieren. 

Geisenheim/Dresden, 15. Oktober 2013 – Die Kombination aus deutschem Riesling, Holunderblütensirup, spritzigem Wasser und einem Schuss Zitrone ergibt ein neues Mischgetränk: unglaublich – die moderne Version der Weinschorle. Die Grundlage für unglaublich bildet Qualitätswein – deutscher Riesling. Das Team um die neue trinkfertige Weinschorle sind erfahrene Winzer mit einem eigenen Weingut. 

Erlesene Zutaten
Riesling gehört zu den Paradesorten Deutschlands. Riesling mag kühlere Regionen und stellt hohe Anforderungen an den Standort und den Winzer. Besonders wohl fühlt sich die Traube unter anderem in den (Schiefer-)Steillagen entlang der Flusstäler von Mosel, Saar oder Rhein. Wichtigste Riesling-Anbaugebiete sind Mosel, Pfalz, Rheinhessen und Rheingau.
Das besondere Geheimnis der Weinschorle von unglaublich sind Holunderblüten. Die Blütendolden werden für einige Tage in eine Zuckerlösung eingelegt, bis der entstandene Sirup das Aroma der Holunderblüten angenommen hat.

“Den Holunderblütensirup lassen wir uns extra vom Marktführer aus Österreich liefern”, so Hans-Joachim Klose, Gründer und Geschäftsführer von unglaublich. “Die Mixgetränke-Industrie ist zurzeit sehr rege. Mit unglaublich möchten wir vor allem das junge Publikum erreichen. Die Schorle soll es in Szene-Bars, Restaurants und z. B. auch in Skigebieten geben.” Erste Kunden konnte das Team aus Geisenheim bei Wiesbaden bereits gewinnen: ob Hotels auf Sylt, Restaurant auf Amrum, Cafés und Bars in Mainz oder München bis zum Online-Shop “Geile Weine”. Auch über Händler wie “Welt der Weine” ist das Getränk bereits in einigen Regionen und Lokalen zu haben. Für alle, die es in ihrer Stadt noch nicht finden können, bieten die Entwickler einen eigenen Online-Shop an. 

Die Weinschorle von unglaublich kommt im Retrodesign direkt aus der Flasche. Mit 0,275 L erfrischt der Weinmix nicht nur, sondern hat durch seinen geringen Alkoholgehalt auch das richtige Maß.

Das unglaublich-Team
Hans-Joachim Klose ist der Erfinder von unglaublich und zugleich Geschäftsführer des Unternehmens. 1995 reaktivierte er die elterlichen Weinberge und produziert seitdem Riesling. Mit seinem kleinen Weingut, das sich auf das Endkundengeschäft konzentriert, konnte er bereits die Weinkenner überzeugen und wird in Weinführern wie dem „Eichelmann“ als empfehlenswertes Weingut geführt. Neben der Weinexpertise bringt Hans-Joachim Klose umfangreiche IT-Kenntnisse als Systemarchitekt und Projektmanager für Webprojekte mit. Damit ist er bei unglaublich Mittler zwischen Produkt, Offline-Vertrieb und Marke.
Stefan Breuer verantwortet zusammen mit Hans-Joachim Klose die geschmackliche Produktqualität. Er ist bereits seit 20 Jahren als Winzer tätig – zunächst auf dem elterlichen Weingut und seit 2006 als selbstständiger Unternehmer. Seine Sekte und Weine überzeugen in der Gastronomie und er beliefert heute Hotels wie z. B. die Hyatt-Gruppe in Deutschland. „Der Feinschmecker“ zählt ihn 2013 zu den besten Weingütern Deutschlands.
Mit Marc Fischer und Wolf-Steffen Schau kann das Team auf bestehende Online-Strukturen für den Vertrieb zurückgreifen. Sie sind erfahrene Entwickler und betreiben außerdem die Online-Shops grillfuerst.de und kamin.de. Beide führen als Vorstände die börsennotierte mergedmedia AG, die im Bereich E-Commerce tätig ist. 

Mit der Crowd zum Erfolg
Ab dem 17. Oktober 2013 können Privatpersonen die Geschäftsidee von unglaublich unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Startup investieren (http://www.seedmatch.de/unglaublich). Unglaublich möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch im ersten Schritt 150.000 Euro einsammeln. Das Kapital der Seedmatch-Investoren soll u. a. für den Aufbau des Vertriebs verwendet werden. Die Unternehmensbewertung des jungen, hessischen Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 1.000.000 Euro.

Mittwoch, September 25, 2013

sporTrade tritt an, um den Sportmarkt umzukrempeln

Aus Leidenschaft und Berufung für den Sport begann Helge Hinrichs 2011 eine ambitionierte Mission: er gründete den ersten Online-Marktplatz ausschließlich für Sport, www.sporTrade.de. Das Ziel: kein geringeres, als den Sportmarkt neu aufzurollen und zentrale Anlaufstelle und Online-Marktplatz für Sportler und Sportfans zu sein.

Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt sporTrade in erster Linie auf eine starke Community. Um diesen Ansatz zu unterstreichen, geht sporTrade schon bei der Finanzierung einen besonderen und für diese Branche bisher einzigartigen Weg. Genau wie sich die Plattform sporTrade an jedermann richtet, vom Hobbyfußballer, über den Volksläufer bis zur Ironman-Triathletin, kann sich jetzt auch jedermann an sporTrade beteiligen: über ein Crowdinvesting auf www.companisto.de.

Mit einem derzeitigen Sortiment von über 100.000 Produkten aus den Bereichen Lauf- und Radsport, Triathlon, Wasser- und Ballsport von aktuell 120 registrierten Händlern zählt sporTrade bereits zu den führenden Online-Markplätzen in Deutschland. Der Markt verspricht viel. Bereits 30% aller Deutschen joggen, sogar 35% fahren Rad. Insgesamt sind fast zwei von drei Deutschen regelmäßig sportlich unterwegs. Millionen Menschen also, die für ihre Sporteinheit das richtige Equipment brauchen. Insgesamt umfasst der Sportmarkt in Deutschland ein Handelsvolumen von fast 15 Mrd. €. Die Tendenz ist steigend.

 

Eine sportliche Community mit einer Leidenschaft, die verbindet

sporTrade hat das Ziel, die Referenz im deutschen Sportmarkt zu werden. Dies geht nur mit jeder Menge Sportsgeist, Mitarbeitern, die ihren Beruf als Berufung verstehen, und mit einer starken Community, die den Marktplatz mit ihrer Passion zum Sport lebendig macht.

 

Das sporTrade-Team

Das sporTrade-Team

 

„sporTrade hatte die Idee, Sportler, Athleten, Händler und Hersteller auf einer Plattform zu vereinen und für jeden das Richtige anzubieten. Diese Idee haben wir umgesetzt. Der Fokus liegt nun im Ausbau und Feinschliff der Funktionen“, erklärt Hinrichs den Status Quo. Deshalb bietet sporTrade nicht nur Einzelhändlern die Möglichkeit, Produkte online anzubieten - auch Sportler können ihre neue und gebrauchte Ausrüstung untereinander verkaufen. Das Angebot reicht von Sportbrillen, über Hanteln, Laufschuhe und spezielle Triathlon-Anzüge, bis hin zu Outdoor-Angeboten, Funsportartenzubehör, Sportnahrung und Sportliteratur.

 Zur sporTrade-Community gehören aber nicht nur Amateure und Anfänger, sondern ebenso Fortgeschrittene und Profis. Auch prominente „sporTrader“, wie zum Beispiel der Bahnrad-Weltmeister und mehrfache Olympiamedaillengewinner Maximilian Levy, der kanadische Top-Triathlet Luke Dragstra, oder der „Wunderläufer“, Buchautor und Spiegel-Online-Kolumnist Achim Achilles (Hajo Schumacher), bieten gebrauchte Ware zum Verkauf an.

  

sporTrade auf Erfolgskurs

 Auch außerhalb der Welt des Sports hat sporTrade weitere Befürworter gefunden. Mitte 2013 wurde eine zweite Finanzierungsrunde in Höhe eines sechsstelligen Betrags mit der Investitionsbank Berlin Beteiligungsgesellschaft (IBB Bet.) erfolgreich abgeschlossen. Die IBB Bet. stellt jungen Berliner Technologieunternehmen und Unternehmen aus der Kreativwirtschaft Venture Capital zur Verfügung. Im Jahr 1997 wurde sie als 100 %ige Tochtergesellschaft der Investitionsbank Berlin mit dem Ziel gegründet, die Eigenkapitalbasis innovativer Technologieunternehmen zu stärken und ihre Ideen schneller in marktfähige Produkte umzusetzen. Seit der Gründung hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Unternehmen in Konsortien mit Partnern über 850 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Um den Erfolg auch nach diesem zweiten großen Meilenstein in der Entwicklung des jungen Unternehmens sporTrade auf ganzer Linie aufrecht zu erhalten, sollen nun mit einer Crowdinvesting-Kampagne über die Plattform www.companisto.de weitere Investoren von der Idee überzeugt werden. Für die Sportbranche ist dies in Deutschland einzigartig.

Die 30 Tage andauernde Kampagne beginnt am 19. August und soll sporTrade einen zusätzlichen Bekanntheitsschub, neue Kunden und Feedback einbringen. Das eingesammelte Kapital soll in erster Linie für den Ausbau und die Erweiterung aller Marktplatz-Funktionen verwendet werden, die Sportlern und Händlern gleichermaßen zugutekommen.

 

Über Companisto
Companisto ist Deutschlands erste Crowdinvesting-Plattform für jedermann. Crowdinvesting bedeutet, dass sich viele Personen an einem Startup beteiligen und das Startup so eine Finanzierung erhält. Eine Beteiligung ist schon mit kleinen Beträgen möglich, weil Companisto keine Mindestinvestitionssumme vorschreibt.

Insgesamt wurden über Companisto mehr als 2.100.000,00 Euro von über 7.500 Companisten in Startups investiert. Die Mikroinvestoren - Companisten genannt - sind nicht nur am Gewinn, sondern auch am Unternehmenswert und an Erlösen aus einem möglichen Verkauf des Startups (Exit genannt) beteiligt.

Die Companisto GmbH mit Sitz in Berlin wurde von den Rechtsanwälten David Rhotert und Tamo Zwinge gegründet und ging im Juni 2012 an den Start.

 

Dienstag, September 24, 2013

Crowdfunding Konferenz im November in München - die Neuvermessung der Finanzierung durch den vernetzten Schwarm

um die Mechanismen und Möglichkeiten von Crowdfunding auch einem breiterem Publikum und dem Mittelstand in Bayern vorzustellen, veranstalten wir am 21 November in München mit dem Crowd Dialog Tag (www.crowddialog.de) einen Leuchtturm Event zum Thema Crowdfunding. Wir versammeln die Pioniere dieser noch sehr jungen Branche, die darüber diskutieren wie disruptiv die Crowd auf angestammte und besitzstandwahrende Mechanismen bei der Finanzierung von Projekten, Produkten und  Start-Ups wirkt. 

Website des Events unter : www.crowddialog.de 

6 Richtige im Internet: Staatlich lizensierter Lottovermittler startet Crowdfunding

Lottohelden ist ein Online-Vermittler von staatlichen Lotterien. Das Hamburger Startup hat als einer der ersten privaten Lottovermittler eine behördliche Erlaubnis für den bundesweiten Vertrieb deutscher staatlicher Lotterien im Internet erhalten. Der Web-Anbieter setzt dabei auf einen deutschlandweit einheitlichen Preis – Nutzer spielen die offiziellen Lotterien günstiger als bei allen Lotto-Annahmestellen in Deutschland. Um die Plattform weiterzuentwickeln und durch Marketing-Maßnahmen bekannter zu machen, möchte Lottohelden 300.000 Euro auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch einsammeln. Ab dem 26. September können sich Privatpersonen bei Seedmatch ab 250 Euro an Lottohelden beteiligen. 

Hamburg/Dresden, 24. September 2013 – Der Staat erlaubt und veranstaltet Lotto, um den Spieltrieb in Deutschland in geordneten Bahnen zu kanalisieren und um Wohlfahrtsverbände und gemeinnützige Organisationen durch Abgaben zu unterstützen. Lotterien ermöglichen steuerliche Umverteilungen und Investitionen in Kunst und Kultur. Laut dem Deutschen Lotto- und Totoblock spielen fast 30 Millionen Menschen regelmäßig verschiedene Lottospiele (Quelle: DLTB in Der Tagesspiegel, 21.02.2013). Was bis vor kurzem auch noch gespannt am TV verfolgt wurde, verlagert sich zunehmend in den Online-Bereich. Menschen verfolgen die Ziehung nicht nur online, sie spielen auch im Netz, denn der Markt für Online-Lotto wurde auf Grundlage des Glücksspielstaatsvertrages liberalisiert. 

Lottohelden ist seit Anfang 2013 erfolgreich am Markt tätig und konnte bereits über zehntausend Menschen für Online-Lotto begeistern. Kunden können auf www.lottohelden.de einfach und sicher das deutsche Lotto 6 aus 49, die GlücksSpirale und EuroJackpot spielen. Neben Services wie der Gewinnbenachrichtigung per SMS bietet die selbstentwickelte Plattform auch die Möglichkeit der automatischen Ausschüttung der Gewinne auf das Bankkonto. Die SSL-Verschlüsselung der Daten und die Überwachung der Gewinnauszahlungen mittels eines deutschen anwaltlichen Treuhänders tragen erforderliche Sicherheitsstandards in Deutschland Rechnung.

Die Lotto-Preise in Deutschland 
Bei der Preisumstellung des Deutschen Lottos am 4. Mai 2013 wurde der Preis für ein Lottofeld von 75 Cent auf einen Euro angehoben. Daneben erheben alle Landeslotteriegesellschaften und deren traditionellen Annahmestellen auch eine Bearbeitungsgebühr für die Tippabgabe: Diese variiert je nach Bundesland zwischen 20 Cent in Baden-Württemberg und 60 Cent z. B. in Bremen oder Niedersachsen für einen Lottoschein mit einwöchiger Laufzeit.

“Bei Lottohelden zahlt der Kunde für einen Spielschein nur 20 Cent Bearbeitungsgebühr – unabhängig von der Laufzeit. Aus diesem Grund spielen Lottoliebhaber nirgendwo günstiger das originale Lotto. Im Sinne unserer Kunden setzen wir ein einheitliches Preismodell ein, welches sich an das Lotto in Baden-Württemberg anlehnt. Dadurch können Kunden aus der restlichen Republik allesamt ab sofort preiswerter Lotto spielen“, erklärt Matthias Höfer, Mitgründer von Lottohelden, die Preispolitik.

Die Menschen und Idee hinter Lottohelden 
Neben Matthias Höfer wurde Lottohelden zudem von Jens Hartwig und Marc Peters gegründet, welche alle über jahrelange Erfahrung in der Online- und Lotteriebranche bei Tipp24 verfügen.

„Durch den Glücksspielstaatsvertrag wurde Tipp24 im Jahr 2008 die Geschäftsgrundlage entzogen. Tipp24 bietet den Kunden heute über das Internet eine Zweitlotterie, also eine eigene, unabhängige Lotterie auf Basis des bekannten deutschen Lotto an. Wir wollen Lottoliebhabern wieder das originale deutsche Lotto im Internet zugänglich machen, mit Abgaben an gemeinnützige Organisationen,“ erläutert Matthias Höfer.

Mit Marc Peters ist auch der Gründer von Tipp24 mit an Board, welcher 2005 einen erfolgreichen Börsengang mit seinem Unternehmen durchgeführt hat.

Ein starker Partner 
Im Dezember letzten Jahres hat Lottohelden eine Investitionsrunde mit T-Venture, dem Venture-Capital-Unternehmen der Deutschen Telekom, erfolgreich abgeschlossen. Die Deutsche Telekom beteiligt sich nicht nur finanziell an Lottohelden, sondern unterstützt das Unternehmen auch durch eine exklusive Partnerschaft mit dem Portal T-Online. Diese Partnerschaft ermöglicht es den T-Online Nutzern, einfach, sicher und günstig deutsche Lotterien via Maus-Klick zu spielen.

Mit der Crowd zum Erfolg 
Ab dem 26. September 2013 können Privatpersonen die Geschäftsidee von Lottohelden unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das Startup investieren (http://www.seedmatch.de/lottohelden). Lottohelden möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch im ersten Schritt 300.000 Euro einsammeln. Das Kapital der Seedmatch-Investoren soll u. a. für die Einführung neuer Produkte wie Klassenlotterien und Spielgemeinschaften, aber auch für eine stärkere Vermarktung über mobile Endgeräte verwendet werden. Die Unternehmensbewertung des jungen Hamburger Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 4.465.000 Euro.

Mittwoch, August 28, 2013

Mit der Crowd zum Erfolg - foodieSquare zieht Zwischenbilanz und zeigt: die Masse macht’s

foodieSquare ist ein Best-Practice-Beispiel für Crowdfunding in Deutschland – mit Hilfe der zahlreichen Mikroinvestoren gelang es dem Münchner Startup, die Geschäftsidee weiterzuentwickeln und neue Geschäftsbereiche aufzubauen. Das Gründerteam führt gerade die zweite Finanzierungsrunde mit der Crowd durch und erhöhte die Fundingsumme auf 400.000 Euro. 

München/Dresden, 28. August 2013 – foodieSquare (www.tastybox.de) hat sich zum Ziel gesetzt, DER Marktplatz für einzigartige und hochwertige Lebensmittelprodukte in Deutschland und Europa zu werden – sowohl im Bereich Privatkunden als auch als Zulieferer für die Spitzengastronomie und Feinkostläden. Um die besten Raritäten zu entdecken, ist das Team ständig auf der Suche nach kleinen Manufakturen mit regionalen Spezialitäten. Im Oktober 2012 konnte foodieSquare bei Seedmatch innerhalb nur eines Tages 100.000 EUR einsammeln und mit diesem Kapital die Geschäftsidee weiterentwickeln. 


Der Wachstumskurs des Münchner Startups
Seitdem ist foodieSquare beständig gewachsen und vermeldet Erfolgszahlen: „Das 2. Quartal konnte erfolgreich mit 109.000 Euro Umsatz abgeschlossen werden, die ambitionierten Planwerte wurden voll erreicht“, so Sammy Gebele, Gründer und Geschäftsführer von foodieSquare.

Im Juli 2012 versendete das Team 120 ihrer TastyBoxen an private Kunden. Ein Jahr später, im Juli 2013, ist diese Anzahl auf 720 gestiegen. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit einem Umsatz von knapp 45.000 Euro den stärksten Monat unserer Unternehmensgeschichte vermelden können und unsere Planzahlen übertreffen. Und das im ‚Sommerloch’! Wir setzen dabei weiter auf ertragreiches Wachstum mit z. B. 25.000 Euro Rohertrag im Juni“, freut sich der Gründer. 


Die Wachstumszahlen von foodieSquare im Vergleich Juli 2012 / Juli 2013

Mit dem Kapital des Schwarms konnte das Team zudem einen neuen Geschäftszweig etablieren und beliefert jetzt auch B2B-Kunden mit den Delikatessen der Manufakturen. Bereits 32 Restaurants und Feinkostläden gehören zum Kundenstamm des jungen Unternehmens, darunter bekannte Häuser wie das Acquarello oder das Theresa in München. Das Acquarello war das erste italienische Restaurant, welches sich in Deutschland einen Michelin-Stern verdiente und ihn bis heute unter Küchenchef und Gründer Mario Gamba halten konnte.

Durch diesen Erfolg hat das foodieSquare-Team viel Selbstbewusstsein getankt und will jetzt noch stärker den Markt erobern. Der Geschäftsführer Sammy Gebele zur kürzlichen Fundingerhöhung bei Seedmatch: „Mit den zusätzlichen Investorengeldern haben wir die Möglichkeit, mit einem größeren Marketingbudget noch mehr neue Kunden zu erreichen und können speziell im Online-Marketing aus dem Vollen schöpfen. Der kommende Dezember wird der bis dahin wichtigste Monat der Unternehmensgeschichte, für den wir jetzt schon alle Vorbereitungen treffen, damit zu den Festtagen viele Menschen erstmals ganz besondere Lebensmittel aus dem foodieSquare-Sortiment genießen können“, erklärt Sammy Gebele.

„Wir wollen und werden etwas verändern! In den Köpfen, in der Küche und vor allem in der Lebensmittelindustrie“, sagt Guerson Meyer, Mitgründer von foodieSquare im Video für die zweite Crowdfunding-Finanzierungsrunde bei Seedmatch.


Das Geheimnis hinter foodieSquare – strenge Auswahl der handverlesenen Produkte
Um beste Qualität zu gewährleisten, sodass auch weiterhin Sterneköche auf foodieSquare vertrauen, wurde ein strenger Auswahlprozess der Lebensmittelmanufakturen festgelegt: Im ersten Schritt werden von „Food-Scouts“ verschiedene Manufakturen vorgeschlagen, die dann im zweiten Schritt basierend auf den Demeter-, Bioland- und Slow-Food-Kriterien im Produktionsprozessgremium geprüft werden. So wird z. B. darauf geachtet, dass die Lebensmittel nur mit Zutaten aus dem unmittelbaren Umfeld der Manufaktur hergestellt werden und ohne Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker auskommen. Tiere sollen ein artgerechtes und glückliches Leben führen, mit Futter aus der Region aufwachsen, ohne Antibiotika auskommen und stressfrei geschlachtet werden. Nur ca. 25 Prozent der vorgeschlagenen Manufakturen schaffen es durch dieses Gremium. Im letzten Schritt entscheidet das Verkostungsgremium, bestehend aus dem Gründerteam, Chefköchen und einem Sommelier, welche Produkte der geprüften Manufakturen in das Sortiment aufgenommen werden. In der Regel schaffen dies wiederum nur 15 Prozent. Bereits über 100 einmalige Lebensmittelmanufakturen konnten in Deutschland als Lieferanten gewonnen werden.

foodieSquare konzentriert sich bewusst auf Essensliebhaber und Genießer. „Wir sprechen den bewussten Konsumenten an, der sich mit dem Lebensmittel beschäftigen möchte, dieses nicht als Industrieware betrachtet, sondern wissen will und Wert darauf legt, woher ein Produkt stammt, wie das Lebensmittel entstanden ist und welcher natürlicher Geschmack sich dahinter verbirgt“, erklärt Sammy Gebele.


Das foodieSquare-Crowdfunding bei Seedmatch und Daten des Startups

Dienstag, Juli 30, 2013

Unkompliziertes Bezahlen mit dem Handy – PAYMEY: die deutsche Antwort auf ClinklePAYMEY macht Schluss mit EC- und Kreditkarten im Portemonnaie. Die App ermöglicht mobile Payment mit dem Smartphone und von Smartphone zu Smartphone. Einfach und dennoch sicher können Einkäufer mit PAYMEY on- und offline bezahlen. Das prominente amerikanische Pendant Clinkle konnte in jüngster Zeit 25 Millionen Euro von Investoren wie dem Pay-Pal-Gründer Peter Thiel oder der Venture-Capital-Gesellschaft Andreessen Horowitz einsammeln. PAYMEY ermöglicht Transaktionen nicht nur von Smartphone zu Smartphone, sondern auch in Online-Shops und im stationären Handel. Um über die jetzige Beta-Phase hinaus die App marktreif im Oktober 2013 launchen zu können, möchte das Team von PAYMEY 100.000 Euro bei Seedmatch einsammeln. Ab dem 01. August 2013 können sich Privatpersonen bei Seedmatch ab 250 Euro an dem Berliner Startup beteiligen. Berlin/Dresden, 30.07.2013 – Bezahlen mit dem Handy – dafür sind bereits zahlreiche Lösungen in den in den Markt gestartet, jedoch sind viele davon gescheitert. Dies lag unter anderem daran, dass viele Lösungen kostenintensive Geräte wie EC- oder Kreditkarten-Leser für Smartphones voraussetzten oder Ladengeschäfte aufwändige Installierungen vornehmen mussten. PAYMEY umgeht all diese Hürden durch ein intelligentes QR-Code und Barcode-System. Das Smartphone soll Bargeld, EC-und Kreditkarten ersetzen. Endkunden profitieren von PAYMEY durch ein einfaches, bargeldloses, mobiles Bezahlen, on- und offline. Zudem ist der Bezahlvorgang sicher, denn es werden von PAYMEY keine sensiblen, personenbezogenen Daten auf dem Smartphone des Nutzers gespeichert oder während der Transaktion übermittelt. Was unterscheidet PAYMEY und Clinkle? Beide Startups stellten sich die Frage: “Wozu Plastikkarten, wenn alles auf dem Smartphone abgebildet werden kann?” Während PAYMEY die einfache und intuitive QR-Code-Technologie nutzt, soll Clinkle dem Vernehmen nach auf Hochfrequenzton-Technik setzen und 2013 mit einem Rollout an US-Universitäten starten. Wir sehen Clinkle also als Symbol dafür, wie interessant das Thema einfaches Mobile-Payment auch für führende US-Investoren ist. So funktioniert PAYMEY Das Senden von Geld und die Nutzung von PAYMEY sind kostenlos. Geschäftskunden haben den Vorteil, dass PAYMEY mit geringem Aufwand eine Integration über eine API ermöglicht und im stationären Handel bestehende Kassensysteme weiterverwendet werden können. Die Transaktionsgebühren liegen im stationären Handel bei 1% des Transaktionsvolumens und im Online-Geschäft bei 1,2%. Damit ist PAYMEY für Geschäftskunden ungefähr nur halb so teuer wie eine Transaktion mit der Kreditkarte. Geldtransfer zwischen Kunden Möchte ein Nutzer von einem anderen Geld empfangen, so loggt er sich in die App ein, gibt den gewünschten Betrag ein und lässt sich einen QR-Code generieren, der nun auf dem Display angezeigt wird. Der Geld-Sender scannt nun mit der Smartphone-Kamera den QR-Code ab und bestätigt den angeforderten Betrag, sofern dieser korrekt ist. Die Bestätigung wird nun via Internet an den PAYMEY-Server übertragen. Das Backend entschlüsselt die im QR-Code gespeicherte Zahlungsanweisung, ordnet sie den richtigen Transaktionspartnern zu und führt die Transaktion aus. Online bezahlen Wird PAYMEY als Bezahloption im Onlineshop ausgewählt, so wird ein QR-Code generiert und dem PAYMEY-Nutzer auf seinem Endgerät (Laptop, Tablet) angezeigt. Sobald der Nutzer über die PAYMEY-App den QR-Code eingelesen und die Transaktion bestätigt hat, wird dieser über die Internetverbindung des App-Nutzers an das PAYMEY-Backend zur Verarbeitung gesandt. Nach Decodierung der Daten und Auslösung der Transaktion wird eine entsprechende Transaktionsbestätigung an die PAYMEY-App und das Shopsystem zurückgesandt. Offline bezahlen Beim Bezahlen an der Kasse lässt sich der App-Nutzer einen einmaligen Barcode erzeugen und auf dem Display des App-Nutzers anzeigen, um sich eindeutig zu identifizieren. Dieser kann nun vom Kassierer über einen Standard-Barcode-Scanner eingelesen werden. Das Kassensystem überträgt über die PAYMEY-Schnittstelle die Barcode-Daten an die PAYMEY-Server, wo diese verarbeitet, die Transaktion ausgelöst und eine Bestätigung an das Kassensystem zurückversand wird. Für diese Art der Transaktion benötigt der PAYMEY App-Nutzer keine stehende Internetverbindung. Lediglich das Kassensystem muss, wie bei EC-Transaktionen auch, mit dem Internet verbunden sein. Mit der Crowd zum Erfolg Ab dem 01. August 2013 können Privatpersonen die Geschäftsidee von PAYMEY unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das junge innovative Unternehmen investieren (http://www.seedmatch.de/paymey). PAYMEY möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch 100.000 Euro einsammeln. „Wir haben uns für Crowdfunding entschieden, weil ein innovatives Produkt Markenbotschafter benötigt. Seedmatch-Investoren helfen uns von Beginn an, nahe am Menschen zu konzeptionieren und die Botschaft des einfachen Bezahlens mit PAYMEY zu verbreiten“, erklärt Tobias Pfütze, Gründer von PAYMEY. Die Unternehmensbewertung des jungen Berliner Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 500.000 Euro. Über Seedmatch Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und dynamischste Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein neues Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online Beteiligungen an jungen Unternehmen erwerben kann. Seit dem Launch im August 2011 wurden über Seedmatch bereits 45 Finanzierungsrunden für junge Unternehmen erfolgreich durchgeführt und über 7,5 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de. Bild-Material & Fact Sheet PAYMEY in der Offline-Nutzung – das Kassensystem überträgt über die Barcode-Daten und den Preis an die PAYMEY-Server

PAYMEY macht Schluss mit EC- und Kreditkarten im Portemonnaie. Die App ermöglicht mobile Payment mit dem Smartphone und von Smartphone zu Smartphone. Einfach und dennoch sicher können Einkäufer mit PAYMEY on- und offline bezahlen. Das prominente amerikanische Pendant Clinkle konnte in jüngster Zeit 25 Millionen Euro von Investoren wie dem Pay-Pal-Gründer Peter Thiel oder der Venture-Capital-Gesellschaft Andreessen Horowitz einsammeln. PAYMEY ermöglicht Transaktionen nicht nur von Smartphone zu Smartphone, sondern auch in Online-Shops und im stationären Handel. Um über die jetzige Beta-Phase hinaus die App marktreif im Oktober 2013 launchen zu können, möchte das Team von PAYMEY 100.000 Euro bei Seedmatch einsammeln. Ab dem 01. August 2013 können sich Privatpersonen bei Seedmatch ab 250 Euro an dem Berliner Startup beteiligen. 

Berlin/Dresden, 30.07.2013 – Bezahlen mit dem Handy – dafür sind bereits zahlreiche Lösungen in den in den Markt gestartet, jedoch sind viele davon gescheitert. Dies lag unter anderem daran, dass viele Lösungen kostenintensive Geräte wie EC- oder Kreditkarten-Leser für Smartphones voraussetzten oder Ladengeschäfte aufwändige Installierungen vornehmen mussten. PAYMEY umgeht all diese Hürden durch ein intelligentes QR-Code und Barcode-System. Das Smartphone soll Bargeld, EC-und Kreditkarten ersetzen. Endkunden profitieren von PAYMEY durch ein einfaches, bargeldloses, mobiles Bezahlen, on- und offline. Zudem ist der Bezahlvorgang sicher, denn es werden von PAYMEY keine sensiblen, personenbezogenen Daten auf dem Smartphone des Nutzers gespeichert oder während der Transaktion übermittelt. 

Was unterscheidet PAYMEY und Clinkle? 
Beide Startups stellten sich die Frage: “Wozu Plastikkarten, wenn alles auf dem Smartphone abgebildet werden kann?” Während PAYMEY die einfache und intuitive QR-Code-Technologie nutzt, soll Clinkle dem Vernehmen nach auf Hochfrequenzton-Technik setzen und 2013 mit einem Rollout an US-Universitäten starten. Wir sehen Clinkle also als Symbol dafür, wie interessant das Thema einfaches Mobile-Payment auch für führende US-Investoren ist.

So funktioniert PAYMEY 
Das Senden von Geld und die Nutzung von PAYMEY sind kostenlos. Geschäftskunden haben den Vorteil, dass PAYMEY mit geringem Aufwand eine Integration über eine API ermöglicht und im stationären Handel bestehende Kassensysteme weiterverwendet werden können. Die Transaktionsgebühren liegen im stationären Handel bei 1% des Transaktionsvolumens und im Online-Geschäft bei 1,2%. Damit ist PAYMEY für Geschäftskunden ungefähr nur halb so teuer wie eine Transaktion mit der Kreditkarte. 

Geldtransfer zwischen Kunden
Möchte ein Nutzer von einem anderen Geld empfangen, so loggt er sich in die App ein, gibt den gewünschten Betrag ein und lässt sich einen QR-Code generieren, der nun auf dem Display angezeigt wird. Der Geld-Sender scannt nun mit der Smartphone-Kamera den QR-Code ab und bestätigt den angeforderten Betrag, sofern dieser korrekt ist. Die Bestätigung wird nun via Internet an den PAYMEY-Server übertragen. Das Backend entschlüsselt die im QR-Code gespeicherte Zahlungsanweisung, ordnet sie den richtigen Transaktionspartnern zu und führt die Transaktion aus. 

Online bezahlen
Wird PAYMEY als Bezahloption im Onlineshop ausgewählt, so wird ein QR-Code generiert und dem PAYMEY-Nutzer auf seinem Endgerät (Laptop, Tablet) angezeigt. Sobald der Nutzer über die PAYMEY-App den QR-Code eingelesen und die Transaktion bestätigt hat, wird dieser über die Internetverbindung des App-Nutzers an das PAYMEY-Backend zur Verarbeitung gesandt. Nach Decodierung der Daten und Auslösung der Transaktion wird eine entsprechende Transaktionsbestätigung an die PAYMEY-App und das Shopsystem zurückgesandt.

Offline bezahlen
Beim Bezahlen an der Kasse lässt sich der App-Nutzer einen einmaligen Barcode erzeugen und auf dem Display des App-Nutzers anzeigen, um sich eindeutig zu identifizieren. Dieser kann nun vom Kassierer über einen Standard-Barcode-Scanner eingelesen werden. Das Kassensystem überträgt über die PAYMEY-Schnittstelle die Barcode-Daten an die PAYMEY-Server, wo diese verarbeitet, die Transaktion ausgelöst und eine Bestätigung an das Kassensystem zurückversand wird. Für diese Art der Transaktion benötigt der PAYMEY App-Nutzer keine stehende Internetverbindung. Lediglich das Kassensystem muss, wie bei EC-Transaktionen auch, mit dem Internet verbunden sein.

Mit der Crowd zum Erfolg 
Ab dem 01. August 2013 können Privatpersonen die Geschäftsidee von PAYMEY unterstützen und ab 250 Euro bei Seedmatch in das junge innovative Unternehmen investieren (http://www.seedmatch.de/paymey). PAYMEY möchte mit dem Crowdfunding bei Seedmatch 100.000 Euro einsammeln. „Wir haben uns für Crowdfunding entschieden, weil ein innovatives Produkt Markenbotschafter benötigt. Seedmatch-Investoren helfen uns von Beginn an, nahe am Menschen zu konzeptionieren und die Botschaft des einfachen Bezahlens mit PAYMEY zu verbreiten“, erklärt Tobias Pfütze, Gründer von PAYMEY. Die Unternehmensbewertung des jungen Berliner Unternehmens beläuft sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf 500.000 Euro.

Über Seedmatch 
Seedmatch (www.seedmatch.de) ist die erste und dynamischste Crowdfunding-Plattform für Startups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein neues Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online Beteiligungen an jungen Unternehmen erwerben kann. Seit dem Launch im August 2011 wurden über Seedmatch bereits 45 Finanzierungsrunden für junge Unternehmen erfolgreich durchgeführt und über 7,5 Millionen Euro für Startups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf. Gründerteams schicken ihre Bewerbung an startups@seedmatch.de.



Bild-Material & Fact Sheet 


PAYMEY in der Offline-Nutzung – das Kassensystem überträgt über die Barcode-Daten und den Preis an die PAYMEY-Server